Brandeinsatz in Salaberg nach Blitzschlag

Die Feuerwehr Rohrbach wurde um 18:17 Uhr gemeinsam mit den Feuerwehren der Alarmstufe 2 der Nachbargemeinde Oepping zu einem Brand von einem Wohnhaus alarmiert, 27 Feuerwehrmitglieder kamen zum Einsatz.

Bereits auf der Anfahrt konnte man Flammen aus dem Dach schlagen sehen. Der erste Einsatzbefehl für die Feuerwehr Rohrbach war einen Atemschutz Reserve Trupp zu stellen und das Tanklöschfahrzeug von Oepping mit Wasser zu speisen, von dort war schon eine Leitung für einen Innen- und einem Außenangriff aufgebaut. Der Atemschutztrupp wurde dann als Ablöse eingesetzt und führe Nachlöscharbeiten durch. Die Feuerwehr Rohrbach stellte eine Zumischblende und Class-A Schaummittel zum Ablöschen von ausgebrachten Futtervorräten. Auch ein zweiter Atemschutztrupp kam für das Ausbringen zum Einsatz. Ins Feuerwehrhaus Rohrbach wurde ein Pendelverkehr zum Befüllen der Atemschutzflaschen eingerichtet. Um 22:00 Uhr war für die Feuerwehr Rohrbach dann Einsatzende.

Sparkasse Mühlviertel West und Feuerwehr - langjährige Partner

Anlässlich des Ankaufs eines neuen Löschfahrzeuges konnte Kommandant Martin Wakolbinger mit der Sparkasse Mühlviertel West einen "Deal" aushandeln. Sinnvolle und wertvolle Ausrüstungsgegenstände für das Löschfahrzeug konnten finanziert werden.

Der Vorstandsdirektor Klaus Klopf und der Filialleiter der Sparkasse Rohrbach Christian Oyrer stellten sich bei unserem Kommandanten und Kommandant-Stellvertreter Markus Hurnaus mit einer Geräteübergabe ein. So wurde eine neue Motorkettensäge und ein Funkgerät für das neue Löschfahrzeug finanziert.

Am Samstag, dem 26. Mai 2018 wird das Fahrzeug gesegnet und offiziell in den Dienst gestellt. Wir danken unserem langjährigen Partner, der Sparkasse Mühlviertel West für die großzügige Unterstützung!

 

 

Neues "altes" Kommando wiedergewählt

Alle 5 Jahre wird das Kommando der Feuerwehr neu gewählt, so sieht es das OÖ Feuerwehrgesetz vor. Das bestehende Kommando stellte sich der Wiederwahl vor 65 wahlberechtigten Kameraden.

Alle gewählten Funktionen wurden mit großer Mehrheit in ihren Ämtern bestätigt. Kommandant Martin Wakolbinger, 1. Kdt-Stellvertreter Markus Hurnaus, 2. Kdt-Stellvertreter Christoph Nigl, Schriftführer David Höllwirth und Kassenführer Roland Manzenreiter bedankten sich für das entgegengebrachte Vertrauen.

Die weiteren Kommandomitglieder Zugskommandant Thomas Pachner, Lotsenkommandant Matthias Harringer und Gerätewart Klaus Magauer bleiben ebenfalls in ihrem Ämtern.

Gruppenkommandant Stefan Schöbinger und der Sachbearbeiter Feuerwehrmedizinischer Dienst Josef Wolfmaier legten nach jahrelanger erfolgreicher Tätigkeit ihre Ämter zurück. Wakolbinger bedankte sich mit Ehrenurkunden und Auszeichnungen für ihre verdienstvollen Tätigkeiten,  ihnen folgen Andreas Wolfmaier und Markus Kroiß nach.

Kellerbrand in Haslach

Um kurz nach 16 Uhr wurden die Kameraden der FF Rohrbach im Mühlkreis mittels Sirene und Pager zu einem Kellerbrand in Haslach alarmiert. Beim Eintreffen des TLF-4000 war bereits die Feuerwehr Haslach vor Ort. Die Aufgaben der Kameraden beliefen sich auf die Wasserversorgung des TLF-2000 der FF Haslach und der Sicherung des Stiegenhauses mit einem Atemschutztrupp.

Durch die rasche Lokalisation des Brandes konnte schnell mit einer Überdruckbelüftung begonnen werden und der Brandherd gezielt und mit wenig Wasser gelöscht werden. Der  Einsatz konnte um 17:06 beendet werden.

 

Im Einsatz standen die Feuerwehren Haslach, Hörleinsödt und Rohrbach, 3 Einsatzkräfte des Roten Kreuzes sowie 4 der Polizei.

Christoph Stallinger erhält Jugendleistungsabzeichen in Gold

Das Feuerwehrjugend-Leistungsabzeichen (FjLA) in Gold ist der "krönende" Abschluss und das höchste Leistungsabzeichen, welches ein Jugendfeuerwehrmitglied erreichen kann.

Christoph Stallinger ist seit 4 Jahren Mitglied der Feuerwehrjugend. Fünf Erprobungen, das Wissenstestabzeichen in Bronze, Silber und Gold, sowie das Feuerwehrjugend-Leistungsabzeichen in Bronze und Silber sind notwendig, um am Bewerb um das goldene Feuerwehr-Jugendabzeichen antreten zu dürfen.

Am 24. März war es für ihn und 49 andere Jugendliche soweit. Im Feuerwehrhaus Rohrbach ging der Bewerb für den ganzen Bezirk über die Bühne. Bezirkskommandant Josef Bröderbauer überreichte Christoph nach bestandener Prüfung das Abzeichen. Wir gratulieren recht herzlich. 

Atemschutzausbildung in Reichenau

Acht Atemschutzträger unserer Feuerwehr fuhren zur Feuerwehr Reichenau (Bezirk Urfahr-Umgebung), um dort die tolle Ausbildungsanlage zu nutzen. In einer eigens angefertigten Atemschutzstrecke quer durch das Feuerwehrhaus galt es, den Brandherd zu finden und die Menschenrettung zweier Personen durchzuführen.

Bei dieser Art von Atemschutzausbildung wird speziell die Kommunikation und das Zusammenarbeiten im Trupp forciert und weiter verbessert. Vom Keller beginnend mussten Gefahrgüter umgelagert und dazugehörende Informationen an die Übungsleitung weitergegeben werden. Im Stiegenhaus wurde der Gasabsperrhahn zugedreht und die Stromversorgung abgeschaltet.

Weiter ging es dann mit der Schlauchleitung in die eigentliche Übungsstrecke wo ein wahrer Hindernisparcour auf die Atemschutzträger wartete. Ohne Zuhilfenahme von Beleuchtungsmittel musste hier ein Weg gefunden werden um zu den vermissten Personen vorzudringen und die Brandbekämpfung zu vollziehen.

Wir bedanken uns bei der FF Reichenau für die Möglichkeit an dieser Ausbildung teilzunehmen.

239 Einsätze - Bilanz über das Jahr 2017

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Am Freitag, dem 16. März 2018 konnte Kommandant Martin Wakolbinger 2 Kameradinnen, 74 Kameraden der Feuerwehr, 12 Ehrengäste, in Summe 88 Damen und Herren im Rot-Kreuz-Haus Rohrbach zur 144. Vollversammlung begrüßen.

Zahlreiche Ehrengäste, unter Ihnen Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz, Vizebürgermeister Franz Hötzendorfer, Amtsleiter Johann Ranninger, Polizeiinspektionskommandant Alois Sonnleitner, Gemeindeärztin Pia Stütz-Valetti, der Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Bröderbauer und weitere folgten der Einladung. Wakolbinger berichtete, dass die Feuerwehr derzeit 107 Mitglieder zählt, der zweithöchste Stand der Geschichte.

 

EINSÄTZE UND AUSBILDUNG

239 Einsätze: 221 technische, 12 Brandeinsätze und 6 Nachbarschaftshilfen musste die Feuerwehr erledigen, der dritthöchste Wert in der Geschichte. Der heiße Sommer ließ die Zahl der Insekteneinsätze deutlich ansteigen, eine Häufung gab es im Bereich der Forstunfälle. Leider mussten wir auch zu einem tödlichen Verkehrsunfall im vergangenen Jahr ausrücken. Alle Einsätze konnten fast unfallfrei und bestens erledigt werden.

15.049 Stunden gesamt wurden im Jahr 2017 für Feuerwehrzwecke aufgezeichnet.

Dafür und für viele andere Zwecke wurden in Summe 21.090 km mit den Einsatzfahrzeugen zurückgelegt, 5.086 Liter Kraftstoff wurden für Fahrzeuge, Pumpen und Aggregate verbraucht. Mit 121,5 Betriebsstunden war das Kranfahrzeug am längsten im Einsatz, berichtete Thomas Mayr, der Verantwortliche für den Fuhrpark.

David Höllwirth führte in zwei Gesprächsrunden durch den Abend und die verschiedenen Themenbereiche. Zu den Themen Ausbildung und Übungen, Jugend, Kassawesen, Anschaffungen und Reparaturen wurde Rede und Antwort gestanden. Kommandant-Stellvertreter Markus Hurnaus berichtete über die wohl größte Waldbrandbekämpfungsübung Österreichs, die von 30. Juni bis 2. Juli im Böhmerwald über die Bühne ging. 21 Kameraden der Feuerwehr Rohrbach, darunter auch unser Flughelferstützpunkt waren an 3 Tagen beteiligt.

 

JUGENDGRUPPEN-KOOPERATION ROHRBACH-GÖTZENDORF

Das Jugendbetreuter-Team Daniel Schauer und Günter Leitenmüller berichteten über die neue Kooperation der Rohrbacher Feuerwehrjugend mit der Nachbarfeuerwehr Götzendorf. Bei den kommenden Jugendbewerben erhoffen sich die Trainer durch die perfekte Zusammenarbeit der Mädchen und Buben der beiden Jugendgruppen neue Möglichkeiten und im besten Fall, tolle Erfolge.

 

ANGELOBUNG NEUER MITGLIEDER

Jonas Magauer als Jugendfeuerwehrmitglied und Simon Peherstofer im Aktivstand legten gegenüber dem Kommandanten ihr Treuegelöbnis ab.

 

BEFÖRDERUNGEN UND AUSZEICHNUNGEN

Michael Kepplinger, Florian Peherstorfer, Andreas Thaller, Mathäus Hölfer, Manuel Siegl, Andreas Wolfmaier, Michael Liebletsberger, Josef Degenhart, David Höllwirth, Christoph Nigl, Johann Wiesinger und Berthold Winkler wurde der nächst höhere Dienstgrad zuerkannt.

Leopold Preining wurde für seine langjährige Tätigkeit in verschiedenen Funktionen der Feuerwehr zum Ehren-Amtswalter ernannt.

Die Feuerwehrdienstmedaille für 25 Jahre Mitgliedschaft erhielten Christoph Nigl und Tommy Veit.

Für besondere Verdienste in der Feuerwehr wurden Maximilian Höfler, Daniel Schauer, Patrick Ganser und Andreas Pachner mit dem Verdienstzeichen des Bezirkes in Silber ausgezeichnet. Das Verdienstzeichen des Bezirkes in Gold konnte den Kameraden Bertram Peherstorfer und Rainer Peherstorfer verliehen werden.

Kamerad Franz Hötzendorfer wurde für seine besonderen Verdienste im Feuerwehrwesen mit dem Verdienstzeichen des Österreichischen Bundesfeuerwehrverband Stufe III ausgezeichnet.

 

DANK UND ANERKENNUNG

Zwei anwesende Ehrengäste waren heuer im offizieller Mission zum letzten Mal bei der Vollversammlung anwesend, sie werden noch im heurigen Jahr in den wohlverdienten Ruhestand wechseln. Der Amtsleiter der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg, Oberamtsrat Johann Ranninger und der Inspektionskommandant der Polizeiinspektion Rohrbach, Chefinspektor Alois Sonnleitner wurden für ihre besonderen Verdienste in der Zusammenarbeit mit der Feuerwehr mit speziellen Glasurkunden ausgezeichnet. Für die Zukunft wünschte Wakolbinger alles Gute und bedankte sich herzlich für die jahrelange Tätigkeit der beiden Führungskräfte.

 

ANERKENNENDE WORTE

Die Ehrengäste und Vertreter der Einsatzorganisationen zollten der Feuerwehr Lob für ihre Leistungen. Der Bezirksfeuerwehrkommandant Josef Bröderbauer, der Abschnittsfeuerwehrkommandant Andreas Pachner, der Feuerwehrkommandant Martin Eisschiel, die Gemeindeärztin Pia Stütz-Valetti, der Rot-Kreuz-Dienstführende Stefan Stutz und der Polizeiinspektionskommandant Alois Sonnleitner betonten vor allem die professionelle und gute Zusammenarbeit bei vergangenen Einsätzen. Die Landtagsabgeordnete Ulrike Schwarz, und Vizebürgermeister Franz Hötzendorfer bedankten sich für die wertvolle Arbeit der Feuerwehr für und im Namen der Bürger von Rohrbach-Berg

Im Anschluss an die Vollversammlung lud die Feuerwehr alle Teilnehmer zu einem Essen ein.

Rauchentwicklung bei Wohnhaus in Haslach an der Mühl

Zum dritten Mal innerhalb einer Woche wurden die Feuerwehrkameradinnen und Feuerwehrkameraden aus Rohrbach zum Einsatz gerufen. Die Alarmierung erfolgte am 15.03.2018 um 15:04 Uhr.

 

Rauchentwicklung wurde im ersten OG eines Wohnhauses in Haslach an der Mühl festgestellt, wodurch die Alarmierung der drei Feuerwehren Haslach an der Mühl, Hörleinsödt und Rohrbach im Mühlkreis ausgelöst wurde.

Der Atemschutztrupp des Tanklöschfahrzeuges war bereits ausgerüstet und voll einsatzbereit, als vom Einsatzleiter, während der Anfahrt nach Haslach, Entwarnung gegeben wurde.

Die Rauchentwicklung dürfte von angebranntem Essen gestammt haben. Das Eingreifen der Feuerwehren war nicht mehr notwendig.

Neun Mann waren mit dem Tanklöschfahrzeug ausgerückt, weitere Einsatzkräfte im Feuerwehrhaus in Reserve.

Um 15:24 Uhr waren alle eingesetzten Feuerwehren wieder einsatzbereit.

Bericht der einsatzleitenden Feuerwehr Haslach

 

 

LKW-Bergung in Wandschaml

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Der Arbeitstag für die Feuerwehren der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg begann heute, 14.03.2017 bereits in den frühen Morgenstunden um 02:08 Uhr.

 

Laut Alarmierung war die Bergung eines Klein-LKW erforderlich. An der Einsatzstelle musste jedoch festgestellt werden, dass es sich keines Falls um einen „kleinen“ LKW handelte.

„Durch die gewohnt perfekt funktionierende Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Perwolfing konnte auch der etwas größere LKW wieder auf fahrbaren Untergrund gebracht werden, die beiden Seilwinden haben sich bestens bewährt“ resümiert Einsatzleiter HBI Markus Hurnaus.

Ein mit ca. 8.000 Liter befüllter Tankwagen war von der Straße abgekommen und stand seitlich in einer Böschung.

Um ein gefahrloses Passieren für weitere Kraftfahrzeuge zu gewährleisten, sowie ein weiteres Abrutschen und in der Folge auch das Umstürzen des Tankwagens zu verhindern, musste dieser geborgen werden.

Durch den raschen Einsatz der beiden Feuerwehren konnte noch vor dem morgendlichen Frühverkehr die Straße wieder gefahrlos passiert werden. Nach der Bergung konnte auch festgestellt werden, dass keine Betriebsmittel ausgeflossen waren und daher keine Gefahr für die Umwelt bestand.

Bei der zweiten Fahrzeugbergung innerhalb dieser Woche entstand abermals lediglich ein Flurschaden, es wurden keine Personen verletzt.

Die Feuerwehren Rohrbach und Perwolfing standen mit vier Fahrzeuge und ca. 30 Feuerwehrmitglieder im Einsatz.

Für zahlreiche Einsatzkräfte ging aufgrund des Einsatzendes um 04:08 Uhr der Weg direkt vom Feuerwehrhaus in die Arbeit.

PKW landet im Poeschlteich

Ein Fahrzeuglenker hatte die Ausfahrt des Parkplatzes mit dem Gehweg rund um den Poeschlteich verwechselt. Das Fahrzeug stürzte mit der Front in den Teich, blieb aber glücklicher Weise auf der Uferböschung hängen.

Der Fahrzeuglenker hatte Glück, weil der PKW nicht weiter in den Teich rutschte. Die alarmierten Kräfte unserer Feuerwehr sicherten das Fahrzeug. Mittels Seilwinde konnte das Fahrzeug, in dem der Fahrer noch immer saß, wieder aus dem Teich gezogen werden. 

Es wurde niemand verletzt, auch das Fahrzeug wurde nicht beschädigt. Lediglich leichter Flurschaden entstand am Ufer. Nach 30 Minuten konnten die 13 Einsatzkräfte mit den 2 Fahrzeugen wieder einrücken. 

WEITERE BEITRÄGE LADEN