Suchaktion nach Verkehrsunfall

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Ein Verkehrsunfall ereignete sich in den Nachtstunden des 04. August 2020 auf der Bundesstraße 38 im Bereich Gollnerberg. Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde der Einsatzleiter von der Polizei informiert, dass der vermutlich verletzte Fahrzeuglenker abgängig war.

In Absprache mit der Polizei wurde beschlossen, entsprechend den Angaben einer Augenzeugin das angrenzende Waldstück abzusuchen. Aus diesem Grund wurde vor Ort eine Einsatzleitstelle errichtet und mehre Einsatzabschnitte gebildet. Die Aufräumarbeiten nach dem Verkehrsunfall wurden vom Einsatzleiter koordiniert. Für die Suchaktion wurde ein eigener Abschnittsleiter eingeteilt.

Zur Verstärkung der Suchkette wurden auch die Feuerwehren Perwolfing und Haslach alarmiert.
Mit ca. 70 Einsatzkräften wurde nach dem abgängigen Lenker gesucht und dabei in tief finsterer Nacht das Waldgebiet durchkämmt und Straßenzüge kontrolliert. Nach ca. einer Stunde war das angrenzende Waldstück durchsucht. Die vermisste Person konnte dabei nicht aufgefunden werden. Weitere Maßnahmen zum Auffinden des vermissten Unfalllenkers werden durch die zuständige Polizei gesetzt.

Nach etwas mehr als drei Stunden war der Einsatz für die Einsatzkräfte der Feuerwehr wieder beendet.

Zu den Berichten der FF Perwolfing und der FF Haslach an der Mühl

Sturmschaden Bahnhof Haslach

Zwischen dem Bahnhof Haslach und der Einmündung in die B38 dürfte ein Baum die Straße blockiert haben.

Daher erfolgte am 03.08.2020 um 08:20 Uhr die Alarmierung der Feuerwehr Rohrbach.

Beim Eintreffen des Rüst-Löschfahrzeuges war der Baum jedoch bereits durchtrennt, sodass PKW die Fahrbahn bereits wieder passieren konnten.

Für den Einsatz wurde die Straße abgesichert, der Verkehr konnte jedoch während des gesamten Einsatzes die Einsatzstelle passieren.

Durch die Feuerwehr wurden die noch auf die Straße ragenden Baumteile entfernt und die Fahrbahn gesäubert.

Der Einsatz des ebenfalls zur Einsatzstelle ausgerückten Kranfahrzeuges war nicht mehr erforderlich.

17 Feuerwehrmitglieder waren aufgrund der Alarmierung ausgerückt.

Die Kinder vom kokon zu Besuch...

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Eine Feuerwehrhausführung der besonderen Art stand am heißen Julitag am Programm. Die Kinder aus der "Nachbarschaft", der nahegelegenen Kinderreha kokon kamen zu Besuch. Martin Wakolbinger, sein Sohn Leonhard, Maximilian Höfler sowie die Eltern der Kinder organisierten einen tollen Nachmittag.

Es war der Wunsch eines jungen Burschen, der ein totaler Fan der Feuerwehr ist, die Feuerwehr in Rohrbach anzuschauen. Der Vater des Jungen, selbst Feuerwehrmann machte die Sache mit dem Kommandanten klar - und viele andere Kinder schlossen sich der Sache an.

Die Fahrt mit der Drehleiter, das Wasserspritzen mit dem Hochdruckstrahlrohr am heißen Sommertag oder auch die Fahrt mit einem Feuerwehrfahrzeug beeindruckte die Kinder sehr - und sie hatten sichtlich Freude und Spaß.

Martin Wakolbinger, der schon mehr als 100 Feuerwehrhausführungen durchführte, war von dieser besonderen Führung sichtlich "angetan", "die Wichtigkeit der eigenen Gesundheit, aber vor allem die der Kinder wurde in diesen Stunden spürbar, eine wichtige Erfahrung für uns Erwachsene aber auch für unsere Kinder".

Die Rückfahrt zum kokon erfolgte mit den Feuerwehrfahrzeugen, alle hatten Spaß und waren zufrieden. Unseren Besuchern wünschen wir, dass ihre Rehabilitation erfolgreich verläuft und unter den besonderen Umständen eine schöne Zeit in Rohrbach-Berg.

Flughelfer erhalten neue Funkgeräte

Bei der Feuerwehr Rohrbach sind aktuell fünf Kameraden als Flughelfer ausgebildet.

Um auch zukünftig mit den militärischen und zivilen Flugfahrzeugen kommunizieren zu können, stattete der Katastrophenschutz im Oberösterreichischen Landesfeuerwehrverband alle Flughelferstützpunkte mit einer neuen 7Funkausrüstung aus. Die Übergabe erfolgte am 23.07.2020 in Linz.

Seitens der Feuerwehr Rohrbach war Kommandant-Stellvertreter Markus Hurnaus bei der Übergabe anwesend.

Zwei Flugfunkgeräte Icom IC-A16E und ein Digitalfunkgerät Motorola MTP3550 sorgen nun für eine sichere Kommunikation nicht nur mit den Hubschraubern und Flächenfliegern, sondern auch zu den Kameraden am Boden.

Die Umstellung auf Digitalfunk im Bezirk Rohrbach erfolgt aufgrund der Verzögerungen durch die COVID-19-Krise zwar erst im Jahr 2021, aufgrund der überörtlichen Bedeutung des Flughelferstützpunktes über die Bezirksgrenzen hinaus war es jedoch sinnvoll den Stützpunkt bereits jetzt entsprechend auszustatten.

Landes-Feuerwehrkommandant-Stellvertreter Michael Hutterer bedankte sich im Rahmen der Veranstaltung für die zusätzlichen ehrenamtlichen Leistungen, welche durch die Stützpunkte erbracht werden.

Neben der Funkausstattung für die Flughelferstützpunkte wurden aus den Mitteln des Katastrophenfonds auch fünf Rettungsboote angekauft und die Höhenretterstützpunkte mit Korbschleiftragen ausgestattet (zum Bericht des OÖFLV).

Fotos: (c) FF Rohrbach & Hermann Kollinger (OÖLFV)

KFZ-Brand mit Folgeunfall auf der B127

Die Feuerwehren Rohrbach im Mühlkreis und Perwolfing wurden am 22.07.2020 um 17:11 Uhr mit dem Einsatzstichwort "Brand KFZ" auf die Bundesstraße 127 bei Katzing alarmiert. Die ersteintreffende Feuerwehr Perwolfing fand einen PKW im Straßengraben vor, der Brand wurde bereits vom Fahrzeugbesitzer mittels Pulverlöscher erfolgreich bekämpft. Die Einsatzleitung lag bei der Feuerwehr Perwolfing, da die Ortschaft Katzing im Einsatzgebiet Perwolfing liegt.

Die FF Perwolfing führte noch Nachlöscharbeiten sowie eine umfangreiche Kontrolle des Fahrzeuges durch. Ein weiteres Eingreifen der Florianis aus Rohrbach war somit nicht mehr nötig.

Bereits wieder auf dem Heimweg kamen die Einsatzkräfte zu einem im Nachfolgeverkehr sich ereignenden Auffahrunfall. Ein Kleinlaster prallte auf einen Linienbus. Die Feuerwehr Rohrbach führte zur Absicherung der Unfallstelle bei diesem Einsatz die Verkehrsregelung durch. Auf der Fahrbahn liegende Fahrzeugteile wurden von der Feuerwehr entfernt.

Aufgrund der Alarmierung fanden sich 21 Kameraden im Feuerwehrhaus ein.

Fotos (c) FF Perwolfing

BABY-ALARM in Sexling bei Rosi und Dani...

Endlich gab es wieder einmal einen Alarm der besonderen Art....

Es heulte zwar nicht die Sirene, doch die kleine große Laura schrie schon mal aus voller Kehle, als sie am 14. Juli 2020 um 21:27 Uhr das Licht der Welt erblickte. Stolze 54 cm groß und 4.270 Gramm schwer; der ganze Stolz der glücklichen Mama und von Papa.

Natürlich ließen es sich die Kameraden nicht nehmen, mit dem frisch gebackenen Jugendbetreuer-Jung-Papa ordentlich zu feiern. Ein Storch, Getränke, Essen, zwei steirische Harmonikas - mehr braucht man nicht, um auf die Geburt der Laura anzustoßen. So wurde ordentlich gefeiert, während die beiden Mädchen im Krankenhaus sich noch ausrasten konnten.
Wir wünschen der glücklichen Familie alles Gute, die gesamte Feuerwehr freut sich mit euch!

Verkehrsunfall mit LKW

Am Morgen des 14. Juli 2020 kollidierte ein mit Getränkekisten beladener LKW auf der Mayrhoferkreuzung mit einem PKW.

Bereits aus dem Alarmierungstext auf den Personalrufempfängern war zu lesen "VU mit LKW, B38 Kreuzung Linzer Straße". Innerhalb von acht Tagen ereignete sich an dieser Stelle bereits der zweite Verkehrsunfall, zu welchem auch die Feuerwehr um 06:33 Uhr alarmiert wurde.

Durch die Beschädigungen am beteiligten PKW konnten Betriebsmittel auf die Straßen fließen.

Mittels Ölbindemittel wurde das austretende Öl gebunden und so eine weitere Gefährdung der Umwelt verhindert. Wrackteilen wurden durch die Einsatzkräfte von der Straße entfernt um ein gefahrloses passieren der Kreuzung wieder zu ermöglichen.

Zur Sicherstellung des Brandschutzes wurde ergänzend auch die Fahrzeugbatterie abgeklemmt.

Während des gesamten Einsatzes wurde die Polizei durch zwei Lotsen bei der Verkehrsregelung unterstützt.

Nach ca. einer Stunde Einsatzzeit konnten die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.

 

 

Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall mit zwei PKW wurde die Feuerwehr Rohrbach mit dem Einsatzstichwort "Öl-Spur/Ölaustritt" zur Mayrhoferkreuzung alarmiert.

Neben der laut Alarmierung zu bindenden Ölspur waren es in erster Linie notwendige Aufräumarbeiten, welche durch die Feuerwehr durchgeführt wurden, um ein gefahrloses Passieren der B38 wieder zu ermöglichen.

Durch die Einsatzkräfte wurde die Fahrbahn gereinigt. In Absprache mit der anwesenden Polizei wurden die Ölspurtafeln aufgestellt. Aufgrund der zahlreichen Öl-Einsätze in den letzten Wochen konnten diese nicht wie üblich vom Feuerwehrhaus zur Unfallstelle gebracht werden, sondern mussten erst von der letzten Einsatzstelle abgeholt werden.

Während der laufenden Tätigkeiten wurde der Brandschutz sichergestellt und bei den Unfallfahrzeugen die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Die beteiligten Fahrzeuge wurden im Anschluss von Abschleppunternehmen von der Unfallstelle verbracht.

Die Feuerwehr Rohrbach war mit 14 Feuerwehrmitgliedern, dem Öleinsatzfahrzeug, dem Rüstlöschfahrzeug und dem Mannschaftstransportfahrzeug eine dreiviertel Stunde im Einsatz.

Zwei Ölspuren innerhalb einer Woche

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Die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach wurde am 24. und 29. Juni 2020 jeweils zu einer Ölspur alarmiert.

Zur Absicherung der verschmutzen Straßenteile mussten zusätzlich Ölspurtafeln bei der Straßenmeisterei Ulrichsberg abgeholt werden.

Die erste Ölspur erstreckte sich quer durch das gesamte Stadtgebiet von Rohrbach-Berg. Aus noch unbekannter Ursache war aus einem Kraftfahrzeug vermutlich Dieselkraftstoff ausgetreten. Die Straße war quer über die ganze Fahrbahn verschmutzt. Mit Ölbindemittel, Schaufeln und Besen bestückt wurde die Ölspur gebunden. Nach eineinhalb Stunden und mit vereinten Kräften konnte diese Ölspur beseitigt werden. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden noch Ölspurtafeln aufgestellt. Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 14 Kameraden im Einsatz.


Die zweite Alarmierung erfolgte am 29. Juni 2020 um ca. 18:45 Uhr. Als Einsatzort stellte sich die Ortschaft Scheiblberg dar. Auf einer Länge von ca. 300 Meter verschmutzte Öl die Fahrbahn. Mit Besen, Schaufeln und Ölbindemittel aus dem Rüstlöschfahrzeug und dem Öleinsatzfahrzeug wurde die Fahrbahn gereinigt. 14 Kameraden waren mit dem Einsatz ca. eine Stunde beschätigt. Die Ölspurtafeln wurden durch das Mannschaftstransportfahrzeug an die Einsatzstelle gebracht und aufgestellt. Aufgrund der Alarmierung sind 21 Kameraden ins Feuerwehrhaus eingerückt.

65. Geburtstag Karl Zippusch

Bereits im März 2020 feierte unser Kamerad Karl Zippusch seinen 65. Geburtstag.

Aufgrund des Lock downs anlässlich der Corona-Krise war es jedoch nicht möglich diesen freudigen Anlass im Kreise der Feuerwehrkameraden zu feiern.

Am 29.06.2020 wurde die Geburtstagsgratulation nachgeholt. Eine Abordnung des Kommandos besuchte Karl Zippusch und durfte sich über eine Einladung in das Gasthaus Dorfner freuen.

Karl ist seit 36 Jahren Mitglied bei der Feuerwehr Rohrbach und Jahre lang aktiver Atemschutzträger.
Im Jahr 1998 absolvierte er das Atemschutzleistungsabzeichen in Gold. Zum damaligen Zeitpunkt konnte dieses noch nicht in Oberösterreich abgelegt werden, sondern musste im Burgenland absolviert werden.

In Laufe seiner Feuerwehrkarriere absolvierte der Jubilar auch das Technische Hilfeleistungsabzeichen in Gold.

Bis heute ist Karl auch verantwortlich für das Kommandofahrzeug 1. Durch die laufende Wartung, Reinigung und Instandhaltung leistet Karl für die ständige Einsatzbereitschaft einen wichtigen Beitrag.

Besonders in Erinnerung bleibt ein Einsatz in den 90er Jahren, bei welchem Karl aufgrund seiner hervorragenden Kenntnisse mit der Elektronik kurzer Hand ein Rührwerk umkehren konnte.

In gemütlicher Runde wurde in alten Erinnerungen geschwelgt und festgestellt, dass die letzten fünf Jahre wie im Flug vergangen sind.

 

Lieber Karl, wir wünschen dir für die nächsten Lebensjahre alles Gute, viel Gesundheit und zahlreiche schöne Stunden im Kreise deiner Kameraden.

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