Verkehrsunfall B127 Scheiblberg

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Laut Presseaussendung der Landespolizeidirektion Oberösterreich kam es am 19.02.2020 gegen 16:30 Uhr zu einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 127 im Bereich der Ortschaft Scheiblberg.

Ein in die Kreuzung einfahrender PKW stieß mit einem auf der Bundesstraße aus Richtung Neundling kommenden PKW zusammen.

Die Feuerwehren Rohrbach im Mühlkreis und Arnreit wurden zu diesem Verkehrsunfall alarmiert.

Zum Zeitpunkt der Alarmierung wurde von drei PKWs, sowie in den Fahrzeugen eingeklemmten Personen ausgegangen. Aus diesem Grund wurde noch während der Anfahrt ein Rettungstrupp, ein Sicherungstrupp sowie die weiteren Funktionen zur raschen Menschenrettung eingeteilt.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle stellte sich jedoch glücklicherweise heraus, dass die Fahrzeuglenker der beiden beteiligten Fahrzeuge bereits aus dem Fahrzeug befreit und vom Roten Kreuz und dem Notarztteam versorgt wurden.

Die B127 war aufgrund des Verkehrsunfalls ca. eine dreiviertel Stunde gesperrt. Durch die Feuerwehr Rohrbach wurde mit Verkehrslotsen eine Umleitung eingerichtet.

Bis zum Abtransport der Unfallfahrzeuge wurde der Brandschutz am Unfallort sichergestellt. Die Fachfirmen wurden bei der Bergung der Kraftfahrzeuge unterstützt und anschließend die Fahrbahn und der angrenzende Straßengraben von Kleinteilen gereinigt.

Nach einer Stunde war die Unfallstelle wieder ohne Beeinträchtigung passierbar.

Seitens der Feuerwehr Rohrbach standen 20 Feuerwehrmitglieder mit dem Rüstlöschfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug im Einsatz.

 

 

Forstunfall in Arnreit

Zu einer Personenrettung nach einem Forstunfall wurden die Feuerwehren Rohrbach im Mühlkreis und Arnreit am 12.02.2019 um 8:37 Uhr alarmiert.

Aufgrund der Informationen durch die Alarmierung rückten das Rüstlöschfahrzeug zum angegebenen Waldstück aus. Dort angekommen wurde die Unterstützung der FF Rohrbach allerdings nicht mehr benötigt, und so rückten die Kameraden um 9:36 wieder ins Zeughaus ein. Insgesamt fanden sich 20 Kameraden im Zeughaus ein.

Sturmschäden Sturmtief "Sabine"

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Auch vor Rohrbach machte das Sturmtief "Sabine" keinen Halt. Insgesamt 17 Einsätze mussten unsere Kameraden am Montag in insgesamt ca. 150 Mannstunden abarbeiten. Die Feuerwehr Rohrbach war von 9:04 bis 16:45 im Einsatz.

 

Die Einsatzpalette reichte von Bäumen auf den Straßen über angedeckte Häuser, abgestürzte Kamine, Bäumen in Stromleitungen und absturzgefährdeten Wetterhähnen. Besonders stark betroffen war die B38 im Bereich Gollnerberg. Hier lagen besonders viele Bäume auf dem Straßenabschnitt, weshalb die B38 auch einige Stunden gesperrt war.

Jahresbericht 2019

Das digitale Archiv der Jahresberichte finden Sie hier: www.yumpu.com/kiosk/FeuerwehrRohrbach

 

Der Jahresbericht 2019 unserer Feuerwehr informiert kompakt auf 24 Seiten über das abgelaufene Einsatz- und Übungsjahr. 230 Einsätze, 508 Stunden Einsatzdauer aber insgesamt 18.688 geleistete Feuerwehr-Stunden zeichneten wir auf. Einsatzberichte, Mannschaftsveränderungen, ein Rückblick auf die Österreichischen THL-Tage 2019, Berichte über Übungen, die Jugendgruppe und kameradschaftliche...

...Ereignisse prägen den Inhalt.

Vor den Vorhang kommt heuer unser Flughelferstützpunkt: In Oberösterreich gibt es 10 Flughelferstützpunkte, der einzige im Mühlviertel ist in Rohrbach etabliert. Die Rohrbacher Flughelfer und ihre Aufgaben werden in diesem Jahresbericht vorgestellt. 

Im Einsatzgebiet der Feuerwehr wird der Jahresbericht von den Kameraden bis Ende Februar in jeden Haushalt persönlich überbracht. Gleichzeitig ersuchen wir um eine freiwillige Spende für unsere Einsatzorganisation. Spenden an die Feuerwehr sind steuerlich absetzbar - sie können 34 bis 50 % ihrer Spende vom Finanzamt zurückerhalten - wenn Sie uns bei der Spende Vor- und Familiennamen und Ihr Geburtsdatum bekannt geben. Wir bedanken uns bereits jetzt für die gute Aufnahme unserer Kameraden.

Herzlichen Dank an die Firmen Lucky Nightlife Rohrbach - Cafe Pub KaRo, 1a Installateur Degenhart und SwissLife Select Rohrbach Johannes Stallinger - die den Druck des Jahresberichtes finanzierten.

Baum blockiert Zufahrt zum Bahnhof Haslach

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Zum zweiten Einsatz an diesem Tag wurde die Feuerwehr Rohrbach am 02.02.2020 um 14:00 Uhr alarmiert.

Die Alarmierung erfolgte aufgrund eines Baumes, welcher die Straße zwischen dem Bahnhof Haslach und der Bundesstraße 38 blockierte.

Vermutlich aufgrund des durch die starken Regenfälle durchnässten Bodens und der anhaltenden Sturmböen stürzte der Baum auf die Straße. Ein gefahrloses Passieren des Straßenstückes war für den Verkehr nicht mehr möglich.

Beim Eintreffen der Feuerwehr wurde die Einsatzstelle bereits von der Polizei abgesichert.

Der Baum wurde mittels Motorkettensäge zerkleinert und die Baumstücke neben der Straße abgelegt.
Die Feuerwehrkräfte beseitigten das abgebrochene Geäst und reinigten die Fahrbahn.

Durch die Arbeiten war der Streckenabschnitt für ca. 20 Minuten gesperrt.

Das eingesetzte Rüstlöschfahrzeug, sowie die neun im Einsatz stehende Feuerwehrkräfte konnten nach 30 Minuten vom Einsatz wieder einrücken.

Personenbefreiung aus Lift

15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rohrbach fanden sich am 02.02.2020 aufgrund einer Alarmierung mit dem Einsatzstichwort "Eingeschlossene Person in Lift" um 06:59 Uhr im Feuerwehrhaus ein.

Der Einsatzort liegt in der Gemeinde Haslach an der Mühl. Die Alarmierung erfolgte als Nachbarschaftshilfe für die Feuerwehr Haslach.

Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der FF Haslach rückte das vollständig besetzte Rüstlöschfahrzeug nach Haslach aus.

An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass die Alarmierung zu einem vermutlich unbewohnten Gebäude erfolgte und die Feuerwehr keine Zutrittsmöglichkeiten zu diesem Gebäude hatte.

Der Gebäudebesitzer wurde von der FF Haslach verständigt und kam zur Einsatzstelle.

Ein weiterer Einsatz war für die Feuerwehr Rohrbach nicht mehr erforderlich, der Einsatz nach ca. 50 Minuten wieder erledigt.

Brand in Technikraum

Aus bisher ungeklärter Ursache brach am 29. Jänner um 17:40 Uhr im Rohrbacher Gemeindegebiet in einem Technikraum ein Brand aus. Unsere Kameraden wurden gemeinsam mit den Feuerwehren Perwolfing und Götzendorf alarmiert.

Bereits bei der Anfahrt wurde das Tanklöschfahrzeug durch das vorausfahrende Kommandofahrzeug verständigt, das Brandgeruch wahrnehmbar ist. Durch die Vorerkundung konnte der Atemschutztrupp den Raum schnell ausfindig machen. Im Raum selber konnte aber keine Brandentwicklung, lediglich eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Mittels Überdruckbelüftung wurde die Wohnung wieder rauchfrei gemacht. Insgesamt waren drei Feuerwehren mit neun Fahrzeugen und 57 Mann ca. eine Stunde im Einsatz.

OBM Rupert Wakolbinger verstorben

Unser Kamerad Oberbrandmeister Rupert Wakolbinger ist am 10. Jänner 2020 im 81. Lebensjahr verstorben.

Rupert war seit 1963 Mitglied der Freiwilligen Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis. Für den Verstorbenen wird am Freitag, 17. Jänner 2020 um 19:30 Uhr in der Pfarrkirche Rohrbach gebetet. Das Begräbnis findet am Samstag, 18. Jänner 2020 um 10:00 Uhr statt.

Wir werden unserem Kameraden Rupert Wakolbinger stets ein ehrendes Andenken bewahren.

Personenrettung aus Lift

Zwei Personen, darunter ein Kleinkind waren am 02.01.2020 in einem Personenaufzug eingeschlossen.

Neun Einsatzkräfte der insgesamt 21 Feuerwehrmitglieder rückten mit dem Rüstlöschfahrzeug zur Einsatzadresse aus.

Nachdem die Position der Liftkabine festgestellt wurde, konnte der Aufzugschacht rasch geöffnet werden.
Ca. 10 Minuten nach der Alarmierung konnten die eingeschlossenen Personen aus dem Aufzug befreit werden.

In Absprache mit dem Hersteller des Aufzuges wurde dieser außer Betrieb genommen. Die Gebäudeverwaltung wurde über die Stilllegung informiert.

Innerhalb von 30 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich abgewickelt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

 

 

OBM Rudolf Kroiß verstorben

Unser Kamerad Oberbrandmeister Rudolf Kroiß ist am 29. Dezember 2019 im 79. Lebensjahr verstorben. Rudolf Kroiß war seit 1960 Mitglied unserer Feuerwehr. Das Begräbnis findet am Samstag, 4. Jänner 2020 in der Pfarrkirche Rohrbach statt.

Wir werden unserem Kameraden stets ein ehrendes Andenken bewahren.

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