Wohnhausbrand Arnreit

Zu einem Wohnhausbrand in der Gemeinde Arnreit wurden die Feuerwehren Arnreit, Altenfelden, Hühnergeschrei und Rohrbach am 27.01.2022 um 04:43 Uhr alarmiert. Das Tanklöschfahrzeug, die Drehleiter und das Kleinlöschfahrzeug-Logistik rückten zum Einsatzort aus.

Bereits in der Alarmierung war von Rauch in der Wohnung zu lesen, weshalb Eile geboten war um eventuell gefährdete Bewohner noch rechtzeitig retten zu können.

Beim Eintreffen am Einsatzort in Etzerreit waren bereits die Feuerwehren Altenfelden und Arnreit vor Ort und der Einsatzleiter bei der Lageerkundung.

Auf Befehl des Einsatzleiters stellte unser Tanklöschfahrzeug einen Reserve-Atemschutztrupp. Die Drehleiter und das Kleinlöschfahrzeug-Logistik standen in Bereitschaft am Einsatzort und hätten weitere Aufträge übernehmen können.

Nachdem die Lage von einem Atemschutztrupp der FF Arnreit vollständig unter Kontrolle gebracht war und keine weiteren Glutnester festgestellt werden konnten, wurde mit einem Nasssauger Wasser aus den Räumlichkeiten aufgesaugt und abgepumpt.

21 Kameraden rückten zum Einsatz in die Nachbargemeinde aus und konnten nach zwei Stunden den Einsatz erfolgreich beenden. 

Personenbefreiung und LKW-Bergung

Laut Alarmierung am 13.01.2022 um 09:11 Uhr befand sich in einem Objekt in der Teichwiese eine Person eingeschlossen in einem Personenaufzug.

Nachdem der betroffene Lift am Einsatzort gefunden wurde, konnte darin jedoch keine eingeschlossene Person in einer Notlage vorgefunden werden.

In Absprache mit der Notrufzentrale des Herstellers wurde der Lift außer Betrieb genommen und der zuständige Techniker verständigt.

Unmittelbar nach Beendigung des Einsatzes wurde die Feuerwehr darüber informiert, dass ein LKW in der Volksfeststraße in den Seitengraben gerutscht sein dürfte. Das Rüstlöschfahrzeug rückte daher vom Einsatzort in der Teichwiese direkt zur LKW-Bergung aus.

Mit der Seilwinde des Rüstlöschfahrzeugs konnte der LKW wieder auf befestigten Untergrund gezogen werden.

Beide Einsätze konnten nach etwas mehr als eine Stunde erfolgreich beendet werden.

Brandmeldealarm

Am 10.01.2022 um 10:35 Uhr wurde die Feuerwehr Rohrbach zu einem Brandmeldealarm in die Hanriederstraße alarmiert.

Der Einsatzleiter konnte unverzüglich mit dem Kommandofahrzeug zur Lageerkundung ausrücken.

Am Einsatzort wurde die Feuerwehr bereits empfangen und mitgeteilt, dass es sich um einen Fehlalarm handeln dürfte.

Auf dem Display der Brandmeldezentrale konnte ein ausgelöster Druckknopfmelder festgestellt werden.

Beim Druckknopfmelder konnte kein Grund für das Auslösen vorgefunden werden.

Nach ca. 20 Minuten konnten daher alle ausgerückten Kräfte wieder in das Feuerwehrhaus einrücken.

Im Einsatz standen das Kommandofahrzeug, das Tanklöschfahrzeug und die Drehleiter mit insgesamt 22 Einsatzkräften.

Fahrzeugbergung zwischen Oepping und Rohrbach

Am 31.12.2021 um 18:33 Uhr mussten die Mitglieder der Feuerwehr Rohrbach ein weiteres Mal die Silvestervorbereitungen unterbrechen. Die bereits seit 18:18 Uhr im Einsatz stehende Feuerwehr Oepping forderte das Wechselladefahrzeug mit Kran über die Landeswarnzentrale an.

Ein Fahrzeug kam aus ungeklärter Ursache von der Fahrbahn ab und landete neben der Straße in einem Wasserdurchlass.

Mit dem Kran des Wechselladefahrzeugs wurde das Unfallfahrzeug geborgen und im Auftrag des Fahrzeugbesitzers von der Unfallstelle verbracht.

Um 20:25 Uhr kehrte das Wechselladefahrzeug wieder zurück nach Rohrbach und die Einsatzbereitschaft konnte wieder hergestellt werden.

Fotos (c) FF Oepping

Wohnungsbrand am Altjahrstag

Am 31.12.2021 um 15:31 Uhr wurden die Feuerwehren Götzendorf, Perwolfing und Rohrbach im Mühlkreis mit dem Einsatzstichwort Brand Gewerbe Industrie zu einer Adresse am Stadtplatz alarmiert. Bereits bei der Alarmierung war bekannt, dass es sich vermutlich um einen Wohnungsbrand handeln dürfte.

Umgehend rückte das Kommandofahrzeug zum Einsatzort aus und der Einsatzleiter konnte die Lageerkundung durchführen.

Beim Eintreffen des Tanklöschfahrzeugs konnte bereits festgestellt werden, dass keine weiteren Löscharbeiten durch die Feuerwehr notwendig waren. Aufgrund der starken Verrauchung in der Wohnung wurde jedoch nach dem Schaffen einer Abluftöffnung umgehend eine Überdruckbelüftung mit zwei Lüftern eingerichtet.

Vom Atemschutztrupp wurde die Brandwohnung mittels Wärmebildkamera kontrolliert und das Brandgut aus der Wohnung verbracht.

Der verständigte Rauchfangkehrermeister führte im Anschluss noch mit dem Einsatzleiter weitere Kontrollen in der Wohnung durch.

Die ebenfalls alarmierten Feuerwehren Götzendorf und Perwolfing konnten nach ca. 30 Minuten wieder vom Einsatzort abrücken.

Seitens der Feuerwehr Rohrbach sind 30 Einsatzkräfte ausgerückt, welche neben der wichtigen Tätigkeit in der Einsatzzentrale "Florian Rohrbach" mit dem Kommandofahrzeug 1, dem Tanklöschfahrzeug, der Drehleiter, dem Rüstlöschfahrzeug und dem Kleinlöschfahrzeug-Logistik an der Einsatzstelle bereitstanden.

Nach ca. einer Stunde war der Einsatz auch für alle Mitglieder der Feuerwehr Rohrbach wieder beendet.

 

 

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