Aufräumarbeiten nach Verkehrsunfall

Nach einem Verkehrsunfall mit zwei PKW wurde die Feuerwehr Rohrbach mit dem Einsatzstichwort "Öl-Spur/Ölaustritt" zur Mayrhoferkreuzung alarmiert.

Neben der laut Alarmierung zu bindenden Ölspur waren es in erster Linie notwendige Aufräumarbeiten, welche durch die Feuerwehr durchgeführt wurden, um ein gefahrloses Passieren der B38 wieder zu ermöglichen.

Durch die Einsatzkräfte wurde die Fahrbahn gereinigt. In Absprache mit der anwesenden Polizei wurden die Ölspurtafeln aufgestellt. Aufgrund der zahlreichen Öl-Einsätze in den letzten Wochen konnten diese nicht wie üblich vom Feuerwehrhaus zur Unfallstelle gebracht werden, sondern mussten erst von der letzten Einsatzstelle abgeholt werden.

Während der laufenden Tätigkeiten wurde der Brandschutz sichergestellt und bei den Unfallfahrzeugen die Fahrzeugbatterien abgeklemmt. Die beteiligten Fahrzeuge wurden im Anschluss von Abschleppunternehmen von der Unfallstelle verbracht.

Die Feuerwehr Rohrbach war mit 14 Feuerwehrmitgliedern, dem Öleinsatzfahrzeug, dem Rüstlöschfahrzeug und dem Mannschaftstransportfahrzeug eine dreiviertel Stunde im Einsatz.

Zwei Ölspuren innerhalb einer Woche

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Die Freiwillige Feuerwehr Rohrbach wurde am 24. und 29. Juni 2020 jeweils zu einer Ölspur alarmiert.

Zur Absicherung der verschmutzen Straßenteile mussten zusätzlich Ölspurtafeln bei der Straßenmeisterei Ulrichsberg abgeholt werden.

Die erste Ölspur erstreckte sich quer durch das gesamte Stadtgebiet von Rohrbach-Berg. Aus noch unbekannter Ursache war aus einem Kraftfahrzeug vermutlich Dieselkraftstoff ausgetreten. Die Straße war quer über die ganze Fahrbahn verschmutzt. Mit Ölbindemittel, Schaufeln und Besen bestückt wurde die Ölspur gebunden. Nach eineinhalb Stunden und mit vereinten Kräften konnte diese Ölspur beseitigt werden. Zur Warnung der Verkehrsteilnehmer wurden noch Ölspurtafeln aufgestellt. Die Feuerwehr war mit vier Fahrzeugen und 14 Kameraden im Einsatz.


Die zweite Alarmierung erfolgte am 29. Juni 2020 um ca. 18:45 Uhr. Als Einsatzort stellte sich die Ortschaft Scheiblberg dar. Auf einer Länge von ca. 300 Meter verschmutzte Öl die Fahrbahn. Mit Besen, Schaufeln und Ölbindemittel aus dem Rüstlöschfahrzeug und dem Öleinsatzfahrzeug wurde die Fahrbahn gereinigt. 14 Kameraden waren mit dem Einsatz ca. eine Stunde beschätigt. Die Ölspurtafeln wurden durch das Mannschaftstransportfahrzeug an die Einsatzstelle gebracht und aufgestellt. Aufgrund der Alarmierung sind 21 Kameraden ins Feuerwehrhaus eingerückt.

Öleinsatz Klaffer

Eine Ölspur in Klaffer beschäftigte am 20. Juni 2020 drei unserer Kameraden in den frühen Nachmittagsstunden. Mittels Personalrufempfänger und Telefonalarmierung wurden sie nach Klaffer am Hochficht nachalarmiert wo bereits die Feuerwehr Klaffer und Ulrichsberg im Einsatz standen.

Die Aufgabe unserer Kameraden bestand im Auffnehmen des Dieselfilms in einem Fischteich mittels des im ÖL-Fahrzeug befindlichen Vlies. Insgesamt waren die 3 Kameraden ca. 2h im Einsatz.

Fahrzeugbrand unter Atemschutz gelöscht

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Am 09.05.2020 um 18:49 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis zu einem Fahrzeugbrand.

 

Im Zuge der Ausfahrtsmeldung an die Landeswarnzentrale wurde der genaue Standort des brennenden Fahrzeuges im Gemeindegebiet von Rohrbach-Berg bekannt.

Bereits auf der Anfahrt war eine Rauchentwicklung für die heranrückenden Einsatzkräfte erkennbar.

Sowohl im Tanklöschfahrzeug, als auch im Rüstlöschfahrzeug rüstete sich ein Atemschutztrupp vollständig aus. Noch vor Eintreffen an der Einsatzstelle wurde die Mannschaft für die einzelnen Aufgaben eingeteilt.

Nach der Lageerkundung durch den Einsatzleiter wurde über zwei Schnellangriffseinrichtungen des Tanklöschfahrzeuges eine umgehende Brandbekämpfung durchgeführt. Zur effektiven Brandbekämpfung wurde unter ständiger Sicherung mit einem Hohlstrahlrohr die Motorhaube geöffnet. So konnte der Brand rasch abgelöscht werden. Vom zweiten Atemschutztrupp wurden noch mittels Wärmebildkamera Nachkontrollen durchgeführt.

Nach dem Abtransport des Brandfahrzeugs wurde die Fahrbahn gereinigt.

Die Feuerwehr Rohrbach stand mit 18 Feuerwehrmitgliedern für ca. eineinhalb Stunden im Einsatz.

Schwerer Verkehrsunfall auf der Lagerhauskreuzung

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Zum dritten Mal in diesem Jahr wurden wir am 22. April 2020 um 10:42 Uhr zu einer Personenrettung nach einem Verkehrsunfall auf die Lagerhauskreuzung alarmiert. Am Einsatzort angekommen konnten wir glücklicherweise feststellen, dass keine Personen mehr in den verunfallten Fahrzeugen eingeschlossen waren.

Von der Feuerwehr Rohrbach wurde der Brandschutz sichergestellt. Dazu wurden bei den unmittelbar beteiligten Fahrzeugen auch die Batterien abgeklemmt.

Nach Freigabe der Unfallstelle durch die Polizei konnten die Aufräumarbeiten begonnen werden.

Um die Verkehrsbehinderung möglichst kurz zu halten, unterstützten die Einsatzkräfte beim Verladen der Unfallfahrzeuge auf Fahrzeuge der Abschleppunternehmen.

Die ebenfalls alarmierte Feuerwehr Arnreit wurde noch auf der Anfahrt darüber informiert, dass ein weiteres Eingreifen nicht mehr notwendig ist.
Wir bedanken uns für die schnelle Hilfe bei unserer Nachbarfeuerwehr. Auch wenn der Einsatz im konkreten Fall nicht mehr notwendig war, ist es gut zu wissen, dass trotz Krisenzeiten schlagkräftige Feuerwehren in den Nachbargemeinden zur Unterstützung stets einsatzbereit sind.

Die Feuerwehr Rohrbach stand mit vier Fahrzeugen und 24 Feuerwehrmitgliedern im Einsatz.

Entsprechend dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person" erfolgte die Alarmierung mittels Sirene. Aufgrund der dabei anzunehmenden Menschengefährdung, machten sich trotz der getroffenen Diensteinteilung alle aktiven Feuerwehrmitglieder der Feuerwehr Rohrbach auf den Weg in das Feuerwehrhaus. Insgesamt wären daher 31 Einsatzkräfte aus Rohrbach zur Verfügung gestanden.

Bericht auf Laumat.at

Bericht auf fotokerschi.at

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