Sturmeinsätze 29. Juni

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Auch am 29. Juni 2021 blieb die Feuerwehr Rohrbach nicht von Sturmeinsätzen verschont. Diesmal wurden wir zu insgesamt zwei Überflutungseinsätzen in unserem Einsatzgebiet alarmiert, sowie zu einem Unwettereinsatz nach Walding.

Der erste Einsatz in Nösslbach erfordert kein zutun unsererseits, da auf der Straße keine Überschwemmung mehr feststellbar war, so wurde die Fahrbahn gereinigt und die Straßenmeisterei verständigt. Bei dem zweiten Einsatz stand ein Keller unter Wasser, welcher rasch ausgepumpt werden konnte. Anschließend wurde der Regenwasserbehälfter zur Hälfte ausgepumpt, um Reserven für eventuell folgende Niederschläge zu schaffen.

Während der zweite Einsatz noch nicht beendet war, wurde die Drehleiter zur erneuten Unterstützung nach Walding alarmiert, wo die vom Donnerstag provisorisch abgedeckten Dächer teilweise erneut beschädigt wurden. Auch heute, 30.06.2021, stehen wieder drei Kameraden der FF Rohrbach mit der Drehleiter in Walding im Einsatz, um die Dächer erneut abzudecken.

Sturmeinsätze 24.06.2021

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Auch die Feuerwehr Rohrbach musste beim gestrigen Gewitter, 24.06.2021, zu einer Überflutung einer Montagegrube sowie einem Baum über die Straße auf der B38 ausrücken. Um 22:20 wurden wir gemeinsam mit der FF Arnreit zu einem überfluteten Hof, bei dem der Regenabfluss die Regenmengen nicht mehr aufnehmen konnte, alarmiert.

Beim Eintreffen der FF Rohrbach am Einsatzort war die ursprüngliche Schadenslage bereits durch den vorgesehenen Ablauf behoben, sodass an dieser Stelle kein Einsatz mehr erforderlich war. Allerdings hatte der Hausbesitzer weiteres eine Montagegrube, welche in der Zwischenzeit vollgelaufen war und mittels einer Tauchpumpe ausgepumpt wurde. Bei der Heimfahrt wurden die Kameraden anschließend zu einem Baum über die B38 Fahrtrichtung Haslach alarmiert. Dieser konnte rasch beiseite geräumt werden und unsere Kameraden waren wieder einsatzbereit.

Bereits um 19:32 wurde die Drehleiter als Stützpunktfahrzeug nach Walding alarmiert, wo mehrere Dächer durch den starken Sturm und Hagel abgedeckt waren. Mittels Planen wurden diese provisorisch abgedichtet, um diese über Nacht wetterfest zu machen. Dieser Einsatz dauerte bis um 2:00 morgens und fand am nächsten Morgen um 6:30 seine Fortsetzung. Hier war die Feuerwehr Rohrbach anschließend bis 20:00 im Einsatz.

Zweiter Verkehrsunfall an einem Tag

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Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Um 13:34 wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Arnreit zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person auf die B127 in die Nachbargemeinde Arnreit alarmiert. Im Ortsteil Getzing an der Kreuzung mit der Iglmühl Bezirksstraße kollidierten bei einem Abbiegevorgang zwei Fahrzeuge und wurden in ein Regenwasserrückhaltebecken geschleudert.

Nach nur fünf Minuten befanden sich seitens der Feuerwehr Rohrbach schon das Rüstlöschfahrzeug, das Tanklöschfahrzeug und das Kranfahrzeug auf der Anfahrt. Abschnittsfeuerwehrkommandant Pachner gab dabei eine erste Entwarnung an die ausgerückten Kräfte weiter, da keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Das Rote Kreuz versorgte bereits alle verletzten Personen als die Feuerwehren am Einsatzort eingetroffen sind. Wir unterstützten die Feuerwehr Arnreit beim Bergen der Fahrzeuge, ein Fahrzeug wurde mittels Lasttraverse des Kranfahrzeugs wieder auf die Straße gehoben und an den Abschleppdienst übergeben. Die weiteren Aufräumarbeiten und den Lotsendienst zum Regeln des Verkehrs übernahm die Feuerwehr Arnreit, welche ebenfalls mit drei Fahrzeugen am Einsatzort war. Nach einer Stunde und 15 Minuten war auch dieser Einsatz für die 30 ausgerückten Kräfte der FF Rohrbach wieder beendet.

Verkehrsunfall am Vatertag

Die Kameraden der Feuerwehr Rohrbach wurden am heutigen Vatertag sehr unsanft um 01:55 mit Pager- und Handyalarmierung zu einem Verkehrsunfall geweckt. Wieder einmal lag der Einsatzort auf der Bundesstraße 38 in Fahrtrichtung Haslach, kurz nach der Kreuzung zur Teufelsbrücke. Unmittelbar nach der Alarmierung machten sich neun Einsatzkräfte mit dem Rüstlöschfahrzeug auf dem Weg zur Einsatzstelle.

Dort angekommen waren keine Personen mehr in dem Fahrzeug und das Rote Kreuz betreute bereits die beteiligten Personen. Das Fahrzeug stand mit der Hinterachse auf der Leitschiene und es flossen bereits Betriebsmittel aus, welche sofort abgestreut wurden. Damit das Fahrzeug ohne weitere Schäden von der Leitschiene geborgen und dem Abschleppdienst übergeben werden kann, wurde zusätzlich das Kranfahrzeug zur Einsatzstelle beordert. Damit für die Einsatzkräfte ein ungehindertes Arbeiten möglich ist, wurden im Autrag der Bundespolizei zwei Lotsen aufgestellt, um den Verkehr wechselseitig anzuhalten. Nachdem das Fahrzeug wieder auf befestigtem Untergrund stand, wurde das Fahrzeug dem Abschleppdienst übergeben. Nach dem die Fahrbahn nochmals gereinigt und die Betriebsmittel gebunden wurden, wurden zwei Einsatzkräfte mit dem Mannschaftstransportfahrzeug nochmals zur Unfallstelle geschickt, um die Ölspurtafeln aufzustellen. Der Einsatz konnte für die zehn Einsatzkräfte nach fast 2 Stunden beendet werden.

Brand eines Traktors in Reith

Am heutigen Fronleichnamstag machten um kurz vor Mittag die Sirenen im Stadtgebiet auf sich aufmerksam. In Reith (Einsatzgebiet Perwolfing) stand ein Traktor in Vollbrand. Gemäß Ausrückeordnung rückten wir mit Tanklöschfahrzeug und Rüstlöschfahrzeug zum Einsatzort aus.

Bei der Ankunft war der Traktor bereits unter Atemschutz mittels Schaumangriff gelöscht, so war unser eingreifen nicht mehr notwendig. Die Brandursache ist derzeit noch unklar. Insgesamt waren wir mit 2 Fahrzeugen und 20 Kameraden ca. 30min im Einsatz.

WEITERE BEITRÄGE LADEN

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