Funker erfolgreich beim 46. Landesbewerb

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Am 10. Mai 2019 war die OÖ Landesfeuerwehrschule Treffpunkt der Funker aus ganz Oberösterreich.

Der Bewerb um das Funkleistungsabzeichen in Bronze wurde abgehalten.

553 Teilnehmer und weit über 100 Bewerter waren an diesem Bewerb beteiligt.

Mit dabei auch drei Funker aus Rohrbach-Berg.

Ing. Michael Kepplinger, Paul Lindofer und Harald Past stellten sich der Herausforderung.

Fünf Stationen gibt es beim Funkleistungsbewerb zu absolvieren. Dabei wird das Wissen um den Feuerwehrfunk, die Kartenkunde und das Arbeiten mit einem Alarmplan überprüft. Auch das  Übermitteln von Nachrichten für den Fall einer fehlenden direkten Funkverbindung und das richtige Ausfüllen der Einsatzformulare wird unter Simulation einer Alarmierung abgeprüft.

Auf Abschnittsebene wurden zur Vorberietung vier Ausbildungsabende angeboten, die von allen teilnehmenden Feuerwehrmitgliedern gerne angenommen wurden.

Allen drei Teilnehmer aus Rohrbach-Berg konnte nach dem Bewerb das begehrte Leistungsabzeichen überreicht werden. Mit der gebotenen Leistung wurden sehr gute Platzierungen erreicht, auch wurde die Berechtigung erlangt im nächsten Jahr in der nächsten Stufe „Silber“ anzutreten.

Das dies keine Selbstverständlichkeit ist zeigt die Ergebnisliste. Von 553 Teilnehmern bestanden nur 509 Teilnehmer, weitere 37 Teilnehmer erreichten die vorgegebene Punkteanzahl für den Antritt in der nächst höheren Leistungsstufe Silber nicht.

"Die Leistungen unserer Funker aus Rohrbach-Berg ist beachtenswert. Nur wenige Punkte wurden abgegeben. Bei der besonders einsatzrelevanten Station Funker in einem Einsatzfahrzeug, waren alle unsere Teilnehmer fehlerfrei" ist auch Lotsenkommandant Matthias Harringer, selbst Ausbildner und Bewerter beim Funkleistungsabzeichen sichtlich stolz.

Ein Dank gilt den drei Teilnehmern die viel kostbare Zeit für die Vorbereitung aufbracht haben um sich im Feuerwehrfunk, welcher unbestritten eines der wichtigen Kommunikations- und Führungsmittel in der Feuerwehr ist, zu verbessern und Routine zu sammeln.

Brandmeldealarm 17.05.2019

Ein Brandmeldealarm forderte den Einsatz der Feuerwehr.

 

Mit dem Kommandofahrzeug rückte der Einsatzleiter zur ersten Lageerkundung aus. Das TLF und die Drehleiter ergänzten die ausrückende Mannschaft.

Bis zur Lokalisierung des Brandmelders ging ein Atemschutztrupp entsprechend den Standardeinsatzregeln beim Portier in Bereitschaft. Ausgerüstet mit den Mitteln zur Personenrettung und zur Brandbekämpfung wäre ein rascher Einsatz des Atemschutztrupps so jederzeit möglich gewesen.

Beim Brandmelder in der Schleuse zum OP konnte keine Brandentwicklung mehr festgestellt werden.

Die Feuerwehr Rohrbach war mit 24 Mann im Einsatz

Brand in Straßengraben

Im Bereich des Kreisverkehrs B 127 / B 38 Nähe der Shell-Tankstelle war im Straßengraben ein Brand ausgebrochen. Vermutlich ein verlorener Teil eines Kraftfahrzeuges hatte in der Wiese zu brennen begonnen.

Aufmerksame Verkehrsteilnehmer alarmierten unsere Feuerwehr - innerhalb kürzester Zeit rückten wir mit Tanklösch- und Rüstlöschfahrzeug aus. In der Zwischenzeit hatte aber ein Passant den Brand bereits gelöscht. So war unsere Aufgabe lediglich eine Nachkontrolle des Brandobjektes. Ein Bedarf eines Löscheinsatzes war nicht mehr gegeben. Nach kurzer Einsatzzeit konnten wir wieder einrücken.

Insgesamt 30 Feuerwehrmitglieder hatten sich nach dem Sirenenalarm im Feuerwehrhaus eingefunden.

32 Einsatzkräfte zu Verkehrsunfall ausgerückt

Zu einem Verkehrsunfall auf der L588 zwischen Rohrbach und Sprinzenstein wurde die Feuerwehr Rohrbach am 07.05.2019 um 17:35 Uhr alarmiert.

Kurz vor der Gemeindegrenze in Richtung Sprinzenstein kam ein PKW aus unbekannter Ursache von der Straße ab.

Neben dem Rüstlöschfahrzeug rückte auf Anforderung der Polizei auch das Kranfahrzeug zur Einsatzstelle aus.

Um einer Brandentwicklung vorzubeugen, wurde die Batterie des Kfz abgeklemmt.

In Zusammenarbeit mit einem an der Unfallstelle anwesenden Traktor wurde der PKW geborgen.

Besonders erwähnenswert ist, dass zu diesem Einsatz 32 Kameraden in das Feuerwehrhaus zur Hilfeleistung ausgerückt sind. Die Alarmierung erfolgte dabei nur mittels Pager und Handyalarmierung.

Nach ca. einer Stunde Einsatzzeit waren alle Feuerwehrkameraden wieder eingerückt.

Vier Generationen bei der Feuerwehr

Unter den Klängen der Stadtmusikkapelle bei fast frostigen Temperaturen rückten die Feuerwehren Rohrbach und Perwolfing zum Besuch der traditionellen Florianimesse aus. Im Anschluss der Ausrückung gab es natürlich einen kameradschaftlichen Teil im Gasthaus Dorfner.

Kommandant Martin Wakolbinger bedankte sich bei der zahlreich anwesenden Mannschaft für die Ausrückung. Im Zuge des kameradschaftlichen Teils wurde eine Beförderung der Vollversammlung nachgeholt. Paul Lindorfer erhielt sein Dekret zur Beförderung als Oberfeuerwehrmann.

Aber auch Zuwachs in der Jugendgruppe konnte vorgestellt werden. Maria Wakolbinger und Johannes Degenhart traten mit 1. Mai 2019 in die Jugendgruppe ein. Die stolzen, beide Feuerwehrkameraden überreichten die Feuerwehrpässe an die Jungfeuermitglieder. Johannes ist bereits Feuerwehrmitglied der vierten Generation der Familie Degenhart. Urgroßvater, Großvater und Vater waren bzw. sind Mitglieder der Feuerwehr. Maria's Bruder Leonhard, ihr Vater und Großvater sind Feuerwehrmänner in Rohrbach.

80. Geburtstag von Rupert Wakolbinger

Rupert Wakolbinger feierte im April seinen 80. Geburtstag.

Eine Abordnung des Kommandos besuchte anlässlich dieses Jubiläums unseren Kameraden.

In 56 Jahren aktive Mitgliedschaft in der Feuerwehr Rohrbach hat Rupert schon einiges erlebt.

Er war beim 1. OÖ Landesfeuerwehrleistungsbewerb im Linzer Stadion dabei.

Auch im Einsatzdienst war Rupert als Führerscheinbesitzer der Klasse C eine stetige Unterstützung.

Sein Engagement bei der Feuerwehr zeigte sich unter anderem auch bei einem Brand am 23. Juni 1983 in Sexling. Obwohl zu Hause das Heu einzubringen war, rückte Rupert zum Einsatz aus. Wie der Sohn des Jubilar, unser Kommandant Martin Wakolbinger im Rahmen des Besuches erzählte, war es dem Einsatz geschuldet, dass der geplante Familienausflug verschoben werden musste.

Dies ist nur ein Beispiel von vielen, anhand welcher der Stellenwert der Feuerwehr bei Familie Wakolbinger ersichtlich wird.

Mittlerweile ist bereits die dritte Generation der Familie Wakolbinger bei der Feuerwehr Rohrbach tätig.
Neben dem Jubilar und seinem Sohn, Kommandant Martin Wakolbinger sind auch die Enkelin Maria und der Enkel Leonhard seit 2019 Mitglieder unserer Feuerwehr und führen die Familientradition fort.

Passend dazu schenkte die Feuerwehr ihrem Kameraden ein Bild der drei Generationen.

Lieber Rupert, wir wünschen dir alles Gute zu diesem runden Geburtstag, insbesondere aber viel Gesundheit, damit du weiterhin aktiv in der Kameradschaftsgruppe unsere Feuerwehr unterstützen kannst.

Küchenbrand im Mehrparteienhaus in Haslach

"Brand Wohnhaus Markplatz, Haslach an der Mühl" wurde auf den Personalrufempfängern der Feuerwehrmitglieder aus Rohrbach am 28.04.2019 um 20:15 Uhr angezeigt. Neben der Feuerwehr Haslach an der Mühl und der Feuerwehr Hörleinsödt wurde auch die Feuerwehr Rohrbach zum Einsatz gerufen. Von Rohrbach rückten das Tanklöschfahrzeug und die Drehleiter zur Unterstützung aus.

Bereits bei der Anfahrt rüstete sich ein Atemschutztrupp vollständig aus. So konnte bei Eintreffen an der Einsatzstelle sofort der bereits über Funk durchgegebene Auftrag zur Personensuche im Brandobjekt begonnen werden.

Von der FF Haslach wurde die Brandbekämpfung vorgenommen. Zur Sicherheit wurde auch die Drehleiter zur Brandbekämpfung ausgerüstet. Der tatsächliche Einsatz der Drehleiter war jedoch in der Folge nicht mehr notwendig.

Von der örtlichen Feuerwehr wurde eine teilweise Entrauchung des Gebäudes mittels Überdruckbelüftung durchgeführt. Unser eingesetzter Atemschutztrupp konnte daher bereits unter guten Sichtverhältnissen ein Stockwerk auf Personen absuchen.

Durch die Zusammenarbeit mehrer Atemschutztrupps der eingesetzten Feuerwehren wurde festgestellt, dass sich keine Personen mehr im Mehrparteienhaus aufhalten.

Nach einer Stunde waren alle Einsatzkräfte aus Rohrbach wieder zurückgekehrt und konnten sich der Versorgung der Gerätschaften widmen.

Der Bericht der einsatzleitenden Feuerwehr Haslach ist auf deren Homepage nachzulesen.

800 Meter Öl-Spur in Lanzerstorf

16 Feuerwehrkameraden standen am Nachmittag des 26.04.2019 im Einsatz.

Das Einschreiten war um 13:30 Uhr aufgrund der Gefährdung des Straßenverkehrs durch eine Öl-Spur notwendig.

Die ersten eintreffenden Feuerwehrmitglieder rückten mit dem Öl-Einsatzfahrzeug und dem Rüst-Löschfahrzeug aus.

 

Über eine Strecke von 800 Metern im Bereich der Ortschaft Lanzerstorf verlor ein PKW in Fahrtrichtung nach Sprinzenstein immer wieder Öl.

Nachdem die Einsatzstelle durch Lotsen abgesichert war, wurde mit dem Binden der Ölspur begonnen und dabei mehrere Säcke Öl-Bindemittel verbraucht.

Um nachfolgende Verkehrsteilnehmer auf die Gefahr aufmerksam zu machen, wurden mit dem Kleinlöschfahrzeug-Logistik die Öl-Spurtafeln an die Einsatzstelle nachgebracht und aufgestellt.

Aufgrund der großen Einsatzmannschaft, welche sich im Feuerwehrhaus eingefunden hat und mit Öl-Bindemittel und Besen die Gefahr beseitigte, konnte bereits nach einer dreiviertel Stunde der Einsatz wieder beendet werden.

Alarmstufe 2 bei Wohnhausbrand in Afiesl

Brandeinsatz für acht Feuerwehren aus den Bezirken Rohrbach und Urfahr-Umgebung am 23.04.2019 um 04:06 Uhr.

Aus bisher unbekannter Ursache kam es zu einem Brandausbruch im Dachbereich eines Wohnhauses in Afiesl.

Bereits in der Anfangsphase wurde die Drehleiter aus Rohrbach durch den Einsatzleiter angefordert.

Beim Eintreffen wurde bereits ein umfangreicher Außenangriff durch die umliegenden Feuerwehren durchgeführt.

Durch das teilweise noch aufrechte Ziegeldach war es jedoch nicht möglich im Außenangriff den Brandherd gezielt zu bekämpfen.

Noch auf der Anfahrt wurde daher der Einsatzbefehlt „Brandbekämpfung über die Drehleiter“ an die ausrückende Mannschaft aus Rohrbach durchgegeben.

Das ebenfalls aus Rohrbach ausrückende Kommandofahrzeug 2 erkundete die Einsatzstelle und bestimmte den optimalen Aufstellplatz, sodass bei Eintreffen der Drehleiter rasch mit der Brandbekämpfung begonnen werden konnte.

In der Folge wurde das Dach von der Drehleiter aus geöffnet und gezielt mit einem C-Rohr der Brandherd bekämpft.

Nach kurzer Zeit war der Brand unter Kontrolle.

 

Nach vier Stunden Einsatzzeit war der Einsatz für die acht Feuerwehrkräfte aus Rohrbach wieder beendet.

 

Fotos © Martin Gaisbauer

Brand Landwirtschaftliches Objekt Ahorn

11 Feuerwehren wurden am 19.04.2019 um 16:35 zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objekts nach Ahorn alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache geriet das Objekt in Brand. Die Feuerwehr Rohrbach rückte mit Drehleiter, Kommando 2 und 7 Mann zum Einsatzort aus. Bereits bei der Anfahrt war eine starke Rauchentwicklung zu vernehmen.

Die Lage des Anwesens bzw. der Fortschritt der Löscharbeiten erforderte keinen Einsatz der Drehleiter. Weitere 8 Kräfte befanden sich im Feuerwehrhaus in Bereitschaft.

https://www.was-tuat-si.at/item/2549-11-feuerwehren.html

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