Vermeintliche Personenbefreiung aus Liftanlage

Laut Notrufzentrale des Liftherstellers wurde bei einer Liftanlage in einem Mehrparteienhaus am 15.08.2019 mehrmals die Notruftaste gedrückt. Nach Aufbau der Sprechverbindung in den Lift meldete sich jedoch niemand.

Bei derartigen Fällen müssen die Notrufzentralen davon ausgehen, dass ein Notfall vorliegt und die den Notruf veranlasste Person nicht mehr in der Lage ist zu sprechen.

Um 19:43 Uhr erfolgte daher die Alarmierung der Feuerwehr Rohrbach.

Das Rüstlöschfahrzeug rückte mit 9 Mann zur Einsatzstelle aus. Beim Eintreffen des Einsatzleiters war der Lift gerade am Weg zur Haltestelle im Erdgeschoß. Als sich die Türen öffneten, konnte jedoch keine Person im Lift angetroffen werden.

Auch die Rücksprache mit der Notrufzentrale konnte keinen Aufschluss darüber geben, wer den Notruf veranlasst hat. Durch die Feuerwehr konnte jedoch festgestellt werden, dass der vermutete Notfall offensichtlich nicht vorlag und auch die Liftanlage ohne offensichtlichem technischen Defekt funktionierte.

Die 23 in das Feuerwehrhaus gekommenen Feuerwehrmitglieder konnten so nach ca. 20 Minuten wieder den Heimweg antreten.

 

 

Feuerwerkskörper am Dachboden: Alarmstufe 2 in Berg

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Wegen eines Brandverdachtes im Dachbodenbereich wurden die Feuerwehren Perwolfing und Rohrbach in die Molkereistraße alarmiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte drückte es geringe Rauchmengen aus dem Dach ins Freie, einige Dachziegel waren verschoben. Der Brand war von außen nicht zu lokalisieren. Der Hausbesitzer teilte dem Einsatzleiter mit, dass auch pyrotechnische Gegenstände am Dachboden gelagert werden. Ein Atemschutztrupp wurde zur Erkundung und zur Brandbekämpfung in das Haus geschickt.

Der Atemschutztrupp musste aber seinen Einsatz abbrechen. Explosionsgeräusche, starker Rauch und extreme Hitze sorgten dafür, dass die Männer den Rückzug antraten. Es war schlicht zu gefährlich. Der Einsatzleiter entschied sich daher, Löschwasser von außen aufzubringen, und mit einer Abluftöffnung den Brand zu lokalisieren. Die Drehleiter wurde in Stellung gebracht, auch Überdrucklüfter eingesetzt.

Eine Öffnung der Dachhaut war in Folge unbedingt notwendig, weil der Rauch und die Hitze immer mehr wurden - und teilweise Feuer durchzuschlagen begann.

Um 19:36 Uhr musste der Einsatzleiter feststellen, dass der Brand im Dachstuhl durchzündete. Sofort wurde Alarmstufe 2 ausgelöst. Acht Feuerwehren mit ca. 200 Einsatzkräften standen in Folge im Einsatz. Dies war notwendig, um auch genügend Reserve-Atemschutzkräfte zur Verfügung zu haben. Außerdem musste ein umfassender Außenangriff auf das brennende Haus gestartet werden, auch um die Nachbarhäuser in der Siedlung zu schützen.

"Einerseits wollten wir den Brand so rasch wie möglich löschen, andererseits aber auch den Wasserschaden so gering wie möglich halten", teilte Einsatzleiter Martin Wakolbinger mit. Mit begleitenden Maßnahmen wurde dafür gesorgt, dass das Löschwasser nicht in die Wohnräume des Einfamilienhauses eindringen konnte.

41 Mann der Feuerwehr Rohrbach standen bis ca 23:15 Uhr im Einsatz, 6 Fahrzeuge rückten zum Brand aus. Die Feuerwehr Perwolfing blieb für Nachsicherungsarbeiten noch am Einsatzort.

Niemand wurde durch den Brand verletzt, die Brandursache wird von der Polizei noch ermittelt. Das Haus dürfte sogar noch bewohnbar sein. 

Schwerer Verkehrsunfall auf Böhmerwaldstraße B38

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Zu einem Zusammenstoß eines Kastenwagens mit einem PKW kam es am 03.08.2019 um ca. 11:30 Uhr auf der Böhmerwaldstraße B38.

Die Feuerwehren Rohrbach im Mühlkreis und Sprinzenstein wurden zur Hilfeleistung mit dem Einsatzstichwort "Verkehrsunfall eingeklemmte Person" alarmiert.

Beim Eintreffen der Feuerwehr Rohrbach waren das Rote Kreuz und die Polizei bereits vor Ort.

Der Einsatzleiter wurde vom Roten Kreuz darüber informiert, dass keine Einklemmung bei den Fahrzeuginsassen vorliegt. Die Rettung der Fahrzeuglenker konnte somit ohne dem Einsatz von hydraulischem Rettungsgerät erfolgen.

Die Feuerwehr Sprinzenstein rückte daher kurz nach Eintreffen an der Unfallstelle wieder ein.

Zur Absicherung der Unfallstelle wurde in Absprache mit der Polizei eine lokale Umleitung durch Feuerwehrlotsen eingerichtet. An der Einsatzstelle wurde der Brandschutz sichergesellt und versucht die Batterien der Fahrzeuge abzuklemmen.

Um die Bergung des Kastenwagens zu ermöglichen musste dieser ausgeräumt werden. Die Getränkekisten wurden in Absprache mit dem Besitzer mit dem Kleinlöschfahrzeug-Logistik abtransportiert.

Beim Abtransport der Fahrzeuge unterstütze die Feuerwehr ein örtliches Unternehmen. Nach Freigabe durch die Polizei wurden noch weitere Aufräumungsarbeiten und die Reinigung der Fahrbahn durchgeführt.

Nach etwas mehr als 90 Minuten war die Feuerwehr Rohrbach mit ihren 30 eingesetzten Feuerwehrkräften wieder einsatzbereit.

An der Unfallstelle waren neben den beiden Feuerwehren auch der Abschnittsfeuerwehrkommandant, mehrere Polizisten, die Mannschaft des Notarztfahrzeuges, sowie mehrere Rettungsfahrzeuge vor Ort.

Bericht der FF Sprinzenstein

 

 

Jugendbetreuer Daniel sagt "JA"

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Es war ein ganz besonderer Tag! Nicht nur für unseren Jugendbetreuer Daniel Schauer und für seine Rosi - sollte es doch der schönste Tag des Lebens werden -, sondern auch für alle Kameradinnen und Kameraden der Feuerwehr Rohrbach. Eine unglaublich große Anzahl von Feuerwehrkameraden rückten an diesem schönen Samstag aus, um mit Dani und Rosi ihre Hochzeit zu feiern.

In der Pfarrkirche in Rohrbach hatte sich die gesamte Hochzeitsgesellschaft eingefunden - und alle warteten gespannt auf den großen Augenblick, als die Braut ganz zuletzt in die Kirche geführt wurde. Neben ihrem Daniel nahm sie Platz - und es folgte eine wunderschöne und berührende Trauungsmesse. Die Ministranten, alles Mitglieder der Jugendgruppe, waren hautnah dabei, als ihr Jugendbetreuer Dani seiner Rosi das "Ja-Wort" gab.

Beim feierlichen Auszug aus der Kirche waren alle Kameradinnen und Kameraden im Spalier angetreten, um dem Brautpaar die Ehre zu erweisen. Bei der Agape im Pfarrhof wartete auf Rosi und Daniel auch eine Sonderprüfung der Jugendgruppe: eine Hürde zu überwinden, verschiedene Knoten gemeinsam anzufertigen und schlussendlich auch die Zielsicherheit mit Kübelspritze und Strahlrohr stellte das Brautpaar bei herrlichen Sonnenschein unter Beweis.

Der kurze einsetzende Regen (oder Segen des Himmels) machte der guten Stimmung keinen Abbruch. Auch nicht, dass kurzerhand einige Mannen mit Drehleiter und Kommandofahrzeug nach Haslach ausrücken mussten, ein Blitz hatte in ein Haus eingeschlagen. So konnte die Einsatzmannschaft auch ein besonderes Foto mit dem Brautpaar auf der Rückfahrt des Einsatzes machen - die Hochzeitsgesellschaft musste ohnehin das traditionelle "Verkagern" über sich ergehen lassen, was durch den Genuss hochprozentiger Getränke erleichtert wurde.

Weiter gefeiert wurde in Neudorf im Gasthaus Diendorfer. Bestes Essen und kühle Getränke warteten auf die Gäste. Kommandant Wakolbinger überreichte dem Brautpaar auch eine besondere Kübelspritze als Geschenk der Kameraden. Auch ein speziell gefüllter Nagelstock, den sich das Brautpaar vorher zunageln musste, diente als Verpackung für ein Hochzeitsgeschenk der Feuerwehrfreunde. Etwas Urlaubsgeld für die bevorstehenden Flitterwochen sollte auch dabei gewesen sein. Ein kleines Feuerwerk sollte den besonderen Stellenwert dieses Tages untermauern.

Schließlich zeigte selbst der Abschnittskommandant kriminelle Energie, als er kurzerhand mit der Braut das Weite suchte - und sie dem Bräutigam stahl. Daniel bewies beste Fähigkeiten, sowohl musikalisch - als auch durch besonderes Gespür im Ertasten seiner Rosi.

Gefeiert wurde bis zum Schluss, das versteht sich von selbst. Alle Gäste waren sich einig, dass nicht nur das Brautpaar wunderschön war - sondern der gesamte Tag ein echter "Genuss" - und die Hochzeit traumhaft war.

Wir wünschen Roswitha und Daniel von Herzen "Alles Gute!"

Drehleitereinsatz in Haslach

Am 27.07.2019 wurden die Feuerwehren Haslach an der Mühl, Hörleinsödt und Rohrbach zu einem Brandeinsatz nach Haslach alarmiert. Alle drei Feuerwehren sind laut Alarmplan in der Alarmstufe 1 bei einem Wohnhausbrand zur raschen Hilfeleistung eingeteilt.

 

Kurz vor dem Ortsgebiet von Haslach wurde, wie dies bei allen Alarmierungen erfolgt, vom Einsatzleiter der weitere Einsatzbefehl über Funk abgefragt.

Die bis zu diesem Zeitpunkt durchgeführte Lageerkundung ergab keine Aufträge für die von Rorhbach anrückende Drehleiter. Sowohl das als Erkundungsfahrzeug eingesetzte KLFA-L, als auch die Drehleiter sollten daher beim Feuerwehrhaus Haslach in Bereitschaft gestellt werden.

Beim Eintreffen im Feuerwehrhaus Haslach konnte vom Einsatzleiter Entwarnung gegeben werden, der bei Alarmierung vermutete Einsatzauftrag aufgrund der Annahme eines Dachstuhlbrandes war nicht erforderlich.

Bereits 26 Minuten nach Alarmierung war die Feuerwehr Rohrbach wieder einsatzbereit.

Fotos zum Einsatz sind auf der Homepage der Feuerwehr Haslach an der Mühl veröffentlicht:

FF-Haslach an der Mühl

Drei Einsatzstellen mit Treibstoffaustritt

Mehrere Ölspuren galt es am 18.07.2019 von der Feuerwehr Rohrbach zu binden.

Durch den raschen Einsatz konnte eine Gefährdung für den weiteren Straßenverkehr verhindert werden.

Um 18:55 Uhr erfolgte die Alarmierung zur Einsatzadresse in der Akademiestraße.

Durch im Feuerwehrhaus anwesende Kameraden konnte umgehend mit dem Öleinsatzfahrzeug ausgerückt werden. An der Einsatzstelle wurde festgestellt, dass ein Bus Dieseltreibstoff verloren hatte und dieser großflächig im Straßenbereich verteilt war bzw. über die Straße floss.

Da nach Auskunft des Buslenkers kein weiterer Austritt von Dieseltreibstoff erfolgte war primäres Ziel den ausgelaufenen Treibstoff zu binden und eine weitere Ausbreitung zu verhindern. 

Während die Mannschaften des Öleinsatzfahrzeuges und des nachgeforderten Rüstlöschfahrzeuges mit der Einsatzstelle in der Akademiestraße beschäftigt waren, erkundeten weitere Feuerwehrkräfte die vom Buslenker angegebene Fahrtstrecke und stellten ebenfalls ausgelaufenen Treibstoff auf weiteren Straßenzügen fest.

An drei unterschiedlichen Einsatzstellen wurde in der Folge der ausgetretene Dieseltreibstoff gebunden und so eine Gefährdung der Umwelt und des weiteren Straßenverkehrs verhindert.

Über die ebenfalls an der Einsatzstelle eingetroffene Polizei wurde die Straßenmeisterei verständigt um die Streckenabschnitte nach Bedarf mit Öl-Spur-Tafeln abzusichern.

Eine im Nahbereich der Einsatzstelle mit Reinigungsarbeiten beauftragte Kehrmaschine wurde kurzer Hand für die abschließende Reinigung der Akademiestraße herangezogen.

Nach ca. 1,25 Stunden Einsatzzeit war die Einsatzbereitschaft für die 19 im Einsatz stehenden Feuerwehrkräfte wieder hergestellt.

 

 

Wohnhausbrand in Kleinzell

Um 03:45 Uhr wurde die Feuerwehr Rohrbach mit der Drehleiter zu einem Wohnhausbrand nach Kleinzell im Mühlkreis gerufen. Zu diesem Zeitpunkt waren bereits seit ca. 45 Minuten 5 Feuerwehren bei einem Dachstuhlbrand im Einsatz. Innerhalb von wenigen Minuten rückten das Kommandofahrzeug 2 und die Drehleiter, besetzt mit insgesamt 7 Mann nach Kleinzell aus.

Vor Ort eingetroffen war es unsere Aufgabe, die Dachhaut vom Korb der Drehleiter aus unter schwerem Atemschutz zu öffnen. Dadurch konnten gezielte Löschmaßnahmen mit einem handgeführtem Hohlstrahlrohr durchgeführt werden. Diese Löschmaßnahmen zeigten dann auch rasch Wirkung. Der örtliche Einsatzleiter der Feuerwehr Kleinzell gab auch in Auftrag, Netzmittel zuzugeben, um den Löscheffekt zu erhöhen.

In der Zwischenzeit wurden 2 weitere Feuerwehren alarmiert, sodass schlussendlich 8 Feuerwehren im Einsatz standen.

Die Abräummannschaften der verschiedenen Feuerwehren wurden mit Höhensicherungsgerät gegen einen Absturz gesichert - außerdem konnte mit dem Blick von oben die Einsatzstelle für spätere Zwecke fotografisch dokumentiert werden.

Gegen 07:30 Uhr war der Einsatz für die Rohrbacher Feuerwehr beendet - die Feuerwehr Kleinzell war noch bis in die Mittagsstunden im Einsatz.

Homepage FF Kleinzell im Mühlkreis

Gefahrgutaustritt beim Pöschlteich

Ein aufmerksamer Anrainer, der mit seinem Hund gerade eine abendliche Gassirunde drehte, bemerkte am 28.06.2019 gegen 17:45 Uhr eine auslaufende, schäumende Flüssigkeit. Der zu diesem Zeitpunkt unbekannte Stoff floss bereits vom Bereich einer Baustelle in Richtung Pöschlteich.

Durch den verständigten Bauabteilungsleiter der Stadtgemeinde Rohrbach-Berg wurde der zuständige Polier zur Baustelle gerufen. Die Alarmierung der Feuerwehr Rohrbach erfolgte über den Journaldienst.

Auftrag war es die ausgelaufende Flüssigkeit zu binden. Zwei Kameraden, die sich im Feuerwehrhaus befanden, rückten mit dem Öleinsatzfahrzeug zur besagten Örtlichkeit aus.

Die weitere Erkundung ergab, dass es sich bei der auslaufenden Flüssigkeit um einen stark ätzenden umweltgefährdenden Stoff handelte. Umgehend wurde neben weiteren Einsatzkräften der Feuerwehr, die Polizei und Vertreter der Behörde zur Einsatzstelle gerufen.

Das Binden des auslaufenden Stoffes mittels Öl- bzw. Chemikalienbindemittel zeigte nur mäßig erfolgt, jedoch war nach Feststellung des Stoffes von eine guter Bindewirkung mit Zement auszugehen. Dieser wurde bereits auf der Baustelle gelagerter und stand somit in ausreichender Menge zur Verfügung. Die nachalarmierte Mannschaft konnte die Flüssigkeit binden und so das Einfließen in den Pöschlteich verhindern. Eine Umweltverschmutzung konnte dadurch noch rechtzeitig verhindert werden.

Das kontaminierte Erdreich wurde mittels Bagger abgetragen und muss einer fachgerechten Entsorgung zugeführt werden. Der bekannte Spazierweg wurde vorübergehend gesperrt.

Die zwölf eingesetzten Kameraden waren mit dem Öleinsatzfahrzeug, dem Kommandofahrzeug 2 und dem Rüst-Löschfahrzeug bis ca. 22:15 Uhr im Einsatz."

60. Geburtstag von Josef Hörschläger

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Im Juni durften wir wieder einem unserer Feuerwehrmitglieder zum Geburtstag gratulieren.

Josef Hörschläger wurde 60 Jahre alt.

Ein Anlass der auch in der Feuerwehr Rohrbach würdig gefeiert wurde.

Eine Abordnung des erweiterten Kommandos war am 24.06.2019 bei Josef eingeladen und durfte im Namen der Feuerwehr Rohrbach, aber auch im Auftrag des Abschnittsfeuerwehrkommandos Rohrbach die besten Glückwünsche anlässlich des runden Geburtstags überbringen.

Unser Kommandant lies die Feuerwehrkarriere von Josef kurz Revue passieren:

Neben dem Engagement im Rahmen der drei Landesbewerbe als Festhallenverantwortlicher übernahm der Jubilar immer wieder ehrenamtlich Funktionen in der Feuerwehr. In fünf Jahren Zugskommandant, mehrere Jahre Kommandant Stellvertreter und bei der Tätigkeit im Abschnittsfeuerwehrkommando als Verantwortlicher im Bereich Atemschutz war stets ein Verlass auf Josef.

Bis heute werden bei den Feuerwehren Atemschutzübungen auf Abschnittseben durchgeführt. Eingeführt wurden diese nach der Idee unseres jubilierenden Feuerwehrmitglieds.

Im aktiven Feuerwehrdienst war Josef als Kraftfahrer und Maschinist auf sämtlichen Fahrzeugen und Gerätschaften immer eine Stütze der Feuerwehr.

Sein Einsatz für das Ehrenamt wurde mit der Verleihung des Dienstgrads Ehrenoberbrandinspektor sowie durch das Oö. Feuerwehr-Verdienstkreuz III. Stufe gewürdigt.

Lieber Josef, danke für die Einladung. Wir wünschen dir alles Gute, Gesundheit und noch viele schöne gemeinsame Jahre in der Feuerwehr Rohrbach!

 

 

Überflutung nach Starkregen

Ein Keller im Ortsgebiet stand mehrere Zentimeter hoch unter Wasser.

 

Vermutlich aufgrund der starken Regenfälle und einer teilweise verlegten Kanalisation kam es zu einem Rückstau in den Keller.

Der verständigte Journaldienst lies aufgrund der sich ergebenden Schadenslage die gesamte Feuerwehr über die Landeswarnzentrale alarmieren.

Das Kleinlöschfahrzeug-Logistik wurde im Feuerwehrhaus mit einem Rollcontainer "Wasserschaden" beladen und konnte nahezu zeitgleich mit dem Tanklöschfahrzeug zur Einsatzstelle ausrücken.

Vor Ort wurden sämtliche Vorbereitungen für das Abssaugen des stehenden Wassers mittels Nasssauger getroffen. Zeitgleich wurde mit dem Tanklöschfahrzeug eine Kanalspühlung vorgenommen.

Durch die Kanalspühlung wurde der Ablauf freigelegt und das Wasser konnte selbständig von den Kellerräumlichkeiten ablaufen. Mittels Wasserschiebern wurde der Boden abgezogen und konnte so an die Hausbewohner übergeben werden.

Nach 50 Minuten waren die eingesetzten Kräfte wieder einrücken.

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