Sturmschäden 25.07

Zu insgesamt fünf Sturmeinsätzen musste die Feuerwehr Rohrbach den Abendstunden des 25.07 ausrücken. Beim ersten Einsatz stand ein Keller ca. 20cm unter Wasser. Mithilfe zweier Tauchpumpen und zweier Nasssauger konnte dieser in ca. 2,5h ausgepumpt werden.

Der zweite sowie dritte Einsatzort befanden sich in Nösslbach, hier waren mehrere Bäume über die B38 gestürzt. Zwei weitere vom umstürzen bedrohte Bäume wurden ebenfalls entfernt. Das nachkommende Kommandofahrzeug 2 übernahm die kurzzeitige Sperre der B38, sowie die Umleitung.
Der vierte Einsatz war erneut im Rohrbacher Stadtgebiet, wo ein Keller unter Wasser stand. Aufgrund des hohen Einsatzaufkommens wurde dieser Einsatz allerdings von der Landeswarnzentrale nicht priorisiert und erreichte uns erst zwei Stunden später, somit war bei unserem Eintreffen kein eingreifen mehr notwendig, da das Wasser bereits wieder abgeflossen war.

Der fünfte und letzte Einsatz führte uns auf die Kranzling nach Haslach. Hier forderte uns die Feuerwehr Haslach zur Unterstützung an um das Mobiliar des Gastgarten in Sicherheit zu bringen. Dieser Einsatz läuft aktuell noch (21:30). Auch ohne Sirenenalarm befand sich die Feuerwehr Rohrbach mit 25 Kameraden im Einsatz.

Ölspur quer durch Rohrbach

Zu einer Ölspur wurden drei Kameraden am Sonntagabend privat alarmiert. Als sie bei dieser angekommen waren, stellte sich diese als wesentlich größer als vermutet heraus. So alarmierten sie über die Landeswarnzentrale weitere Kräfte nach. Die Ölspur zog sich dann von der B-38 (Mayrhoferkreuzung) kommend über die Linzerstraße-Stadtplatz-Pfarrgasse-Berggasse-Poeschlgasse-Stadtplatz-Hanriederstraße- bis zum Fa. Richter kurz vor Lanzerstorf. Insgesamt waren 21 Kamerad:innen ca. zwei Stunden im...

Brand einer Mülltonne beim Pfadfinderheim

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Kurz vor dem heutigen EM-Finale wurden wir um 19:55 zum Brand eines Müllbehälters in die Berggasse alarmiert. Unverzüglich machten sich 18 Kameraden mit dem Tank- und dem Rüstlöschfahrzeug auf den Weg zum Einsatzort. Nach wenigen Minuten Fahrzeit konnte eine brennende Mülltonne ausfindig gemacht werden, welche bereits von Passanten mittels Feuerlöscher gelöscht wurde.

Das Rüstlöschfahrzeug konnte somit unverzüglich wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, das Tanklöschfahrzeug blieb noch für Nachlöscharbeiten vor Ort. Mittels Atemschutzgeräten und einer Wärmebildkamera wurden etwaige Glutnester gelöscht sowie die Fassade des Gebäudes gekühlt. Nach Absprache mit der Polizei konnten alle ausgerückten Mitglieder nach ca. einer halben Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Nach Versorgung der Geräte konnte der Einsatz für die 30 Kameraden um 20:36 wieder beendet werden.

Sturmeinsätze 29. Juni

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Auch am 29. Juni 2021 blieb die Feuerwehr Rohrbach nicht von Sturmeinsätzen verschont. Diesmal wurden wir zu insgesamt zwei Überflutungseinsätzen in unserem Einsatzgebiet alarmiert, sowie zu einem Unwettereinsatz nach Walding.

Der erste Einsatz in Nösslbach erfordert kein zutun unsererseits, da auf der Straße keine Überschwemmung mehr feststellbar war, so wurde die Fahrbahn gereinigt und die Straßenmeisterei verständigt. Bei dem zweiten Einsatz stand ein Keller unter Wasser, welcher rasch ausgepumpt werden konnte. Anschließend wurde der Regenwasserbehälfter zur Hälfte ausgepumpt, um Reserven für eventuell folgende Niederschläge zu schaffen.

Während der zweite Einsatz noch nicht beendet war, wurde die Drehleiter zur erneuten Unterstützung nach Walding alarmiert, wo die vom Donnerstag provisorisch abgedeckten Dächer teilweise erneut beschädigt wurden. Auch heute, 30.06.2021, stehen wieder drei Kameraden der FF Rohrbach mit der Drehleiter in Walding im Einsatz, um die Dächer erneut abzudecken.

Sturmeinsätze 24.06.2021

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Auch die Feuerwehr Rohrbach musste beim gestrigen Gewitter, 24.06.2021, zu einer Überflutung einer Montagegrube sowie einem Baum über die Straße auf der B38 ausrücken. Um 22:20 wurden wir gemeinsam mit der FF Arnreit zu einem überfluteten Hof, bei dem der Regenabfluss die Regenmengen nicht mehr aufnehmen konnte, alarmiert.

Beim Eintreffen der FF Rohrbach am Einsatzort war die ursprüngliche Schadenslage bereits durch den vorgesehenen Ablauf behoben, sodass an dieser Stelle kein Einsatz mehr erforderlich war. Allerdings hatte der Hausbesitzer weiteres eine Montagegrube, welche in der Zwischenzeit vollgelaufen war und mittels einer Tauchpumpe ausgepumpt wurde. Bei der Heimfahrt wurden die Kameraden anschließend zu einem Baum über die B38 Fahrtrichtung Haslach alarmiert. Dieser konnte rasch beiseite geräumt werden und unsere Kameraden waren wieder einsatzbereit.

Bereits um 19:32 wurde die Drehleiter als Stützpunktfahrzeug nach Walding alarmiert, wo mehrere Dächer durch den starken Sturm und Hagel abgedeckt waren. Mittels Planen wurden diese provisorisch abgedichtet, um diese über Nacht wetterfest zu machen. Dieser Einsatz dauerte bis um 2:00 morgens und fand am nächsten Morgen um 6:30 seine Fortsetzung. Hier war die Feuerwehr Rohrbach anschließend bis 20:00 im Einsatz.

WEITERE BEITRÄGE LADEN

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