Sturmschaden

Ein Gebüsch blockierte in den Morgenstunden des 07. August 2017 die B38 zwischen Rohrbach und Haslach.

Die Polizei veranlasste die Alarmierung der Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis über die Landeswarnzentrale.

Um 04:47 Uhr wurden die Kameraden mittels Pagerruf und Handyalarmierung geweckt.

Als Information wurde im Zuge der Alarmierung "Baum über Straße" mitgeteilt.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle konnte festgestellt werden, dass es sich lediglich um ein Gebüsch handelte, welches auf eine Fahrbahnseite ragte und so das Passieren des Straßenabschnitts nur einseitig ermöglichte.

Mittels Motorkettensäge wurde die Behinderung des Straßenverkehrs beseitigt und im Anschluss die Fahrbahn gereinigt.

Ca. 40 Minuten nach der Alarmierung war der Einsatz für unsere Feuerwehr wieder beendet.

 

 

Personenrettung Forstunfall

Zu einer Personenrettung nach einem Forstunfall wurden die Feuerwehren Rohrbach im Mühlkreis und Haslach an der Mühl am 31.07.2017 um 10:16 Uhr alarmiert.

Aufgrund der Informationen durch die Alarmierung rückten das Rüstlöschfahrzeug, das Kranfahrzeug und die beiden Kommandofahrzeuge zum angegebenen Waldstück aus.

Noch während der Anfahrt wurden durch die Landeswarnzentrale weitere Informationen über Funk mitgeteilt.

Der Gruppenkommandant des Rüstlöschfahrzeugs konnte vor Ort in Erfahrung bringen, dass keine Personen eingeklemmt sind.

Die Rettung der verletzten Person erfolgte nach der Erstversorgung durch das Notarztteam und dem Roten Kreuz mittels Spineboard, auf welchem der Verletzte auch aus dem Waldstück getragen wurde.

Die Feuerwehr Rohrbach war um 11:17 Uhr wieder eingerückt und einsatzbereit.

LKW blockiert Bundesstraße

mehr als 4
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Über drei Stunden war die Bundesstraße 38 zwischen Rohrbach und Haslach aufgrund eines Verkehrsunfalls gesperrt.

 

Aus unbekannte Ursache kam ein aus Richtung Haslach kommender LKW von der Fahrbahn ab, kippte um und blockierte somit die Straße.

 

Um 10:32 Uhr erfolgte die Alarmierung der Feuerwehr Rohrbach im Mühlkreis.

"Die beim Eintreffen festgestellte Schadenslage ließ Schlimmes vermuten. Drei PKW am Dach, ein LKW in Seitenlage - man musste von mehreren verletzten Personen ausgehen.", so der erste Eindruck der Feuerwehrkameraden. "Gott sei Dank waren die Autos am Dach keine Unfallfahrzeuge, sondern Schrottautos, die der verunfallte LKW geladen hatte. Es befanden sich beim Eintreffen keine Personen mehr in einem Unfallfahrzeug" vervollständig Einsatzleiter OBI Christoph Nigl das Bild.

Beim Eintreffen der Feuerwehr waren Rettung und Polizei bereits vor Ort. Die Arbeiten der Feuerwehr beschränkten sich auf das Freimachen der Verkehrswege, wobei aufgrund der Beteiligung eines LKWs auch diese Aufgabe das Geschick der Feuerwehrkräfte forderte.

Um den Linienverkehr zumindest wechselseitig passieren lassen zu können wurden die geladenen Schrottautos in den Seitengraben gehoben. Das weitere Ladegut wurde mittels Schaufel und Besen von einer Straßenseite entfernt.

In Zusammenarbeit mit einer Fachfirma wurde die Aufliegermulde vom Fahrzeug getrennt und aufgestellt.

Dabei stellte sich abermals heraus, dass ein leistungsstarker Kran bei derartigen Einsätzen von besonderer Bedeutung und im Einsatzdienst der Feuerwehr Rohrbach unersetzlich ist. Unser Feuerwehrkran kam bei diesem Einsatz an seine Leistungsgrenzen. Der nächste Feuerwehrkran mit höheren Leistungskapazitäten ist in Bad Leonfelden stationiert.

Neben dem Feuerwehrkran kam auch die Seilwinde des Rüst-Löschfahrzeuges zum Einsatz.

Die weitere Bergung des Fahrzeuges wurde vom Bergeunternehmen durchgeführt.

Nachdem alle Fahrzeuge von der Unfallstelle abtransportiert waren, wurden ausgelaufene Betriebsmittel gebunden und die Straße gereinigt.

Um 13:59 Uhr war der Einsatz für die Feuerwehr Rohrbach wieder beendet.

Baum über Straße

mehr als 4

Am 20.7.2017 um 19.31 Uhr wurden wir neben vielen anderen Feuerwehren aus Oberösterreich zu einem Sturmschaden alarmiert.

Vor Ort stellte sich die Lage folgend da: Ein Baum blockierte die Straße im Bereich der alten Kläranlage und machte das passieren für Fahrzeuge unmöglich. Die Polizei war bereits am Einsatzort anwesend und sicherte die Unfallstelle ab.

Da sich der Einsatzort in einer Einsatzzone befindet, welche von der Feuerwehr Perwolfing betreut wird, wurde entsprechend der gültigen Alarmierungsordnung Rücksprache mit HBI Martin Eisschiel gehalten.
Die Alarmierungsordnung stellt eine Richtlinie für die Zusammenarbeit der Feuerwehren untereinander bzw. mit der Landeswarnzentrale dar, welche unter Anderem, wie im vorliegenden Fall, das Vorgehen bei einer Alarmierung in eine Einsatzzone einer anderen Feuerwehr regelt.

Durch die ausgerückte Mannschaft des Rüst-Löschfahrzeuges wurde die Absicherung der Unfallstelle von der Polizei übernommen. Mittels Motorkettensäge wurde der umgestürzte Baum verkleinert und durch das ebenfalls ausgerückte Kranfahrzeug von der Straße gehoben.

Nachdem die Straße von den gröberen Verunreinigungen gereinigt war, konnte die Straße wieder für den Verkehr freigeben werden.

Zehn Feuerwehrmänner waren mit der Abarbeitung des Einsatzes beschäftigt. Weitere Einsatzkräfte waren in das Feuerwehrhaus eingerückt und hätten weitere Einsätze entgegennehmen können.

Personenrettung aus PKW

Mit der Information "Kleinkind in PKW eingesperrt" wurde die Feuerwehr Rohrbach am 08.07.2017 um 08:51 Uhr alarmiert.

Bereits bei der Anfahrt wurde durch die Landeswarnzentrale auch der ÖAMTC verständigt.

Die Feuerwehr unterstützte den ÖAMTC beim Öffnen der Fahrertür und die Mutter konnte das Kind wieder in ihre Arme schließen.

Nach ca. einer halben Stunde war die Feuerwehr Rohrbach wieder einsatzbereit.

WEITERE BEITRÄGE LADEN

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