Sturmschäden Sturmtief "Sabine"

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Auch vor Rohrbach machte das Sturmtief "Sabine" keinen Halt. Insgesamt 17 Einsätze mussten unsere Kameraden am Montag in insgesamt ca. 150 Mannstunden abarbeiten. Die Feuerwehr Rohrbach war von 9:04 bis 16:45 im Einsatz.

 

Die Einsatzpalette reichte von Bäumen auf den Straßen über angedeckte Häuser, abgestürzte Kamine, Bäumen in Stromleitungen und absturzgefährdeten Wetterhähnen. Besonders stark betroffen war die B38 im Bereich Gollnerberg. Hier lagen besonders viele Bäume auf dem Straßenabschnitt, weshalb die B38 auch einige Stunden gesperrt war.

Personenbefreiung aus Lift

15 Einsatzkräfte der Feuerwehr Rohrbach fanden sich am 02.02.2020 aufgrund einer Alarmierung mit dem Einsatzstichwort "Eingeschlossene Person in Lift" um 06:59 Uhr im Feuerwehrhaus ein.

Der Einsatzort liegt in der Gemeinde Haslach an der Mühl. Die Alarmierung erfolgte als Nachbarschaftshilfe für die Feuerwehr Haslach.

Nach Rücksprache mit dem Einsatzleiter der FF Haslach rückte das vollständig besetzte Rüstlöschfahrzeug nach Haslach aus.

An der Einsatzstelle stellte sich heraus, dass die Alarmierung zu einem vermutlich unbewohnten Gebäude erfolgte und die Feuerwehr keine Zutrittsmöglichkeiten zu diesem Gebäude hatte.

Der Gebäudebesitzer wurde von der FF Haslach verständigt und kam zur Einsatzstelle.

Ein weiterer Einsatz war für die Feuerwehr Rohrbach nicht mehr erforderlich, der Einsatz nach ca. 50 Minuten wieder erledigt.

Brand in Technikraum

Aus bisher ungeklärter Ursache brach am 29. Jänner um 17:40 Uhr im Rohrbacher Gemeindegebiet in einem Technikraum ein Brand aus. Unsere Kameraden wurden gemeinsam mit den Feuerwehren Perwolfing und Götzendorf alarmiert.

Bereits bei der Anfahrt wurde das Tanklöschfahrzeug durch das vorausfahrende Kommandofahrzeug verständigt, das Brandgeruch wahrnehmbar ist. Durch die Vorerkundung konnte der Atemschutztrupp den Raum schnell ausfindig machen. Im Raum selber konnte aber keine Brandentwicklung, lediglich eine starke Rauchentwicklung festgestellt werden. Mittels Überdruckbelüftung wurde die Wohnung wieder rauchfrei gemacht. Insgesamt waren drei Feuerwehren mit neun Fahrzeugen und 57 Mann ca. eine Stunde im Einsatz.

Personenrettung aus Lift

Zwei Personen, darunter ein Kleinkind waren am 02.01.2020 in einem Personenaufzug eingeschlossen.

Neun Einsatzkräfte der insgesamt 21 Feuerwehrmitglieder rückten mit dem Rüstlöschfahrzeug zur Einsatzadresse aus.

Nachdem die Position der Liftkabine festgestellt wurde, konnte der Aufzugschacht rasch geöffnet werden.
Ca. 10 Minuten nach der Alarmierung konnten die eingeschlossenen Personen aus dem Aufzug befreit werden.

In Absprache mit dem Hersteller des Aufzuges wurde dieser außer Betrieb genommen. Die Gebäudeverwaltung wurde über die Stilllegung informiert.

Innerhalb von 30 Minuten konnte der Einsatz erfolgreich abgewickelt und die Einsatzbereitschaft wieder hergestellt werden.

 

 

Einsatzreicher Vormittag

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Gleich zwei Alarmierungen innerhalb weniger Stunden erfolgten am 27.12.2019 für die Feuerwehr Rohrbach.

Um 09:59 Uhr erfolgte die Alarmierung zu einem Täuschungsalarm. Weniger als zwei Stunden später wurde das Öleinsatzfahrzeug nach Haslach gerufen.

Der Täuschungsalarm wurde durch Abgase eines Verbrennungsmotors verursacht.

Beim Starten des Motors dürfte eine Rauchgaswolke entstanden sein, welche zur Auslösung des Rauchmelders führte. Nach Überprüfung des Einsatzortes durch den Einsatzleiter konnten die 30 ausgerückten Kameraden wieder den Heimweg antreten.

Um 11:50 Uhr wurde die Öleinsatzgruppe zur Unterstützung der Kameraden in Haslach mit dem Öleinsatzfahrzeug alarmiert.
Auf der Steinernen Mühl hatte sich ein Ölfilm gebildet. Die FF Haslach hatte beim Eintreffen mit dem Stützpunktfahrzeug bereits Erstmaßnahmen getroffen und so ein Abfließen des Öles verhindert.

Zum Zeitpunkt der Alarmierung war das Ausmaß des Ölaustrittes noch nicht absehbar, weshalb auch die vom Stützpunkt "Ölwehr auf Gewässern" bei der FF Rohrbach vorhandenen Expandi-Ölsperren mit dem KLFA-L und dem Kranfahrzeug zur Einsatzstelle beordert wurden.

Der Ölfilm wurde mit Schlängelleitungen aufgefangen und im Randbereich mittels Ölbindeflies gebunden.
Nach ca. einer Stunde konnten die acht eingesetzten Feuerwehrmitglieder aus Rohrbach den Einsatz wieder beenden.

Bericht der FF Haslach an der Mühl

 

 

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