Schmorbrand bei elektronischem Hubwagen

Mit dem Einsatzstichwort "Brand klein" wurde am 05.03.2018 um 19:57 Uhr die Feuerwehr Rohrbach in die Wirtschaftszeile alarmiert.

Eine Mitarbeiterin hatte einen Schmorbrand bei einem elektronischen Gabelhubwagen festgestellt und vorbildlich umgehend die Feuerwehr alarmiert.

Beim Eintreffen des Tanklöschfahrzeuges wurde die Einsatzmannschaft bereits von zwei Mitarbeitern des Handelsunternehmens empfangen.

Der betroffene Hubwagen wurde bereits durch die Mitarbeiterin von der Ladestation getrennt, hatte jedoch aufgrund der verbauten Batterie noch Spannung.

Der ausgerüstete Atemschutztrupp stellte den Brandschutz sicher und kontrollierte mittels Wärmebildkamera das Brandgut. Nachdem keine erhöhten Temperaturen festgestellt werden konnten wurde die Batterie bei der Gerätschaft abgeklemmt um die weitere Brandgefahr zu mindern.

Um ca. 20:30 konnte die Einsatzstelle den anwesenden Mitarbeitern und der ebenfalls eingetroffenen Polizei übergeben werden.

Die Feuerwehr Rohrbach war mit drei Fahrzeugen und 18 Einsatzkräften ausgerückt. Weitere 14 Kameraden hätten bei einer Ausbreitung innerhalb kürzester Zeit vom Feuerwehrhaus zum Einsatzort ausrücken können.

Öl-Einsatz in Pfaffetschlag

Zum Zeitpunkt der Alarmierung am 16.02.2018 um 10:29 Uhr waren bereits drei Feuerwehren im Gemeindegebiet von Klaffer am Hochficht im Einsatz.

Die Feuerwehren Klaffer, Schwarzenberg und Ulrichsberg waren mit der Bergung eines verunfallten Winterdienstfahrzeuges beschäftigt und forderten zur Unterstützung das Öleinsatzfahrzeug aus Rohrbach an.

Die mittels Pager alarmierte Einsatzgruppe Ölfahrzeug informierte sich noch vor dem Ausrücken beim Einsatzleiter über eventuell zusätzlich benötigte Sondereinsatzmittel. Der vorliegende Einsatzauftrag war jedoch mit den am Öleinsatzfahrzeug verladenen Gerätschaften zu bewältigen, weshalb keine weiteren Fahrzeuge mit Ölsperren, Ölbindemittel oder Ähnlichem ausrücken mussten.

Am Einsatzort fanden die eintreffenden Feuerwehrmitglieder ein umgestürztes Streu- und Räumfahrzeug vor, bei welchem aus dem beschädigten Treibstofftank Diesel austrat. Die örtlichen Feuerwehren hatten bereits Erstmaßnahmen ergriffen.

Die umliegenden Kanalschächte wurden mittels Kanaldichtkissen abgedichtet um ein weiteres Eindringen von Betriebsmittel in die Kanalisation zu verhindern.

Mittels Membranpumpe wurde der Diesel aus dem lecken Treibstofftank abgesaugt und in einen bereitgestellten Behälter umgepumpt.

Aufgrund des bereits ausgelaufenen Dieseltreibstoffs wurde zusätzlich eine Öl-Sperre im Eidechsbach errichtet und vorgefundene Treibstoffrückstände mittels Ölbindeflies und Ölbindemittel gebunden.

Nach mehr als zwei Stunden war der Einsatz für die eingesetzten Kräfte der Feuerwehr Rohrbach um 12:39 Uhr wieder beendet.

Fotos 3 & 4: FF Klaffer

Brand Geräteschuppen in Auberg

Die Feuerwehr Rohrbach wurde am 11.01.2018 um 17:30 Uhr entsprechend dem gültigen Alarmplan der Gemeinde Auberg im Rahmen der Alarmstufe 2 zu einem Brand eines landwirtschaftlichen Objektes alarmiert.

Die Drehleiter und das Tanklöschfahrzeug rückten zum Einsatzort aus. Bei der Anfahrt wurden bereits erste Lageinformationen eingeholt und mögliche Einsatzaufträge abgefragt. Aufgrund des Einsatzstichwortes rüstete sich auch ein Atemschutztrupp aus.

Auf Befehl des Einsatzleiters verblieb die Drehleiter etwas abseits der Einsatzstelle in Bereitstellung.

Das Tanklöschfahrzeug übernahm die Brandbekämpfung des in Vollbrand stehenden Geräteschuppens von zwei Seiten und wurde dabei vom LFB-A2 der Feuerwehr Haslach mit weiterem Löschwasser versorgt. Neben der Brandbekämpfung wurde das zur Einsatzstelle gepumpte Löschwasser an weitere Tanklöschfahrzeuge verteilt.

Durch die Schlagkraft der sieben eingesetzten Feuerwehren, Auberg, Kasten, St. Peter am Wimberg, Steinbruch, Arnreit, Haslach und Rohrbach konnte ein Übergreifen durch den starken Funkenflug auf benachbarte Objekte verhindert werden.

Die Feuerwehr Rohrbach war mit 14 Feuerwehrkameraden vor Ort. Insgesamt waren 33 Feuerwehrmitglieder ins Feuerwehrhaus eingerückt und hätten bei Anforderung durch den Einsatzleiter zur Einsatzstelle ausrücken können.

Um 19:33 Uhr waren sämtliche Gerätschaften gereinigt, die Fahrzeuge vollständig aufgerüstet und die Feuerwehr Rohrbach somit wieder einsatzbereit.

Täuschungsalarm PKW Brand

Genau 20 Minuten nachdem der Lotsendienst im Rahmen der langen Einkaufsnacht und des heuer erstmalig stattfindenden Perchtenlaufs beendet wurde, heulten in Rohrbach-Berg die Sirenen.

Auf den Personalrufempfängern wurde den Feuerwehrmitgliedern als Einsatzstichwort "Brand KFZ" mitgeteilt.

Aufgrund des bekannten Einsatzortes wurden für die ausrückenden Feuerwehrfahrzeuge zwei unterschiedliche Zufahrtswege gewählt.

Das erstausrückende Tanklöschfahrzeug wählte die Zufahrt von der Rückseite des Parkplatzes. Dem nachrückenden Rüstlöschfahrzeug wurde durch den Einsatzleiter die Zufahrt über den Stadtplatz befohlen.

Während der Einsatzleiter seine Lageerkundung durchführte gestaltete sich die Anfahrt des Rüstlöschfahrzeuges etwas schwieriger, da ein Verkaufswagen der langen Einkaufsnacht eine Nebenstraße des Stadtplatzes blockierte.
Nachdem der Fahrzeuglenker seinen PKW und Verkaufsanhänger weggefahren hatte, konnte auch das Rüstlöschfahrzeug die Alarmeinsatzfahrt fortsetzen.

Bei der Lageerkundung am Einsatzort durch den Einsatzleiter wurde kein Brand festgestellt, weshalb weitere nachrückende Einsatzkräfte die Anfahrt abbrechen konnten.

19 Feuerwehrmitglieder waren am Einsatz beteiligt, sieben weitere im Feuerwehrhaus in Bereitschaft.

Nach ca. 30 Minuten war der Einsatz beendet.

Brandverdacht in der Linzer Straße

Undefinierbare Gerüche nach Gas oder Verschmorung lösten einen Feuerwehreinsatz aus. Die Bediensteten einer Sozialeinrichtung im Stadtzentrum Rohrbach bemerkten plötzlich einen üblen Geruch, den sie nicht zuordnen konnten - und alarmierten die Feuerwehr.

Der stille Alarm wurde um 10:20 Uhr für die Feuerwehr Rohrbach ausgelöst. Ausgerüstet mit Gasspürgerät, Wärmebildkamera und schwerem Atemschutzgerät wurde versucht, der Ursache des schlechten Geruches auf den Grund zu gehen. Der Geruch selbst und auch die Quelle konnte aber nicht lokalisiert werden. Ausgeschlossen konnte jedenfalls werden, dass Gas ausgetreten sei. Ebenso wurde eine Intensivkontrolle im Bereich der elektrischen Anlagen und Installationen mit der Wärmebildkamera durchgeführt.

Eine Fachfirma wurde von den Hausbesitzern mit der Kontrolle der Installationen beauftragt. 13 Mann der Feuerwehr Rohrbach, ausgerückt mit 3 Einsatzfahrzeugen konnten nach ca. 30 Minuten Einsatzzeit wieder einrücken.

WEITERE BEITRÄGE LADEN

Archiv