Ölspur quer durch Rohrbach

Zu einer Ölspur wurden drei Kameraden am Sonntagabend privat alarmiert. Als sie bei dieser angekommen waren, stellte sich diese als wesentlich größer als vermutet heraus. So alarmierten sie über die Landeswarnzentrale weitere Kräfte nach. Die Ölspur zog sich dann von der B-38 (Mayrhoferkreuzung) kommend über die Linzerstraße-Stadtplatz-Pfarrgasse-Berggasse-Poeschlgasse-Stadtplatz-Hanriederstraße- bis zum Fa. Richter kurz vor Lanzerstorf. Insgesamt waren 21 Kamerad:innen ca. zwei Stunden im...

Brand einer Mülltonne beim Pfadfinderheim

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Kurz vor dem heutigen EM-Finale wurden wir um 19:55 zum Brand eines Müllbehälters in die Berggasse alarmiert. Unverzüglich machten sich 18 Kameraden mit dem Tank- und dem Rüstlöschfahrzeug auf den Weg zum Einsatzort. Nach wenigen Minuten Fahrzeit konnte eine brennende Mülltonne ausfindig gemacht werden, welche bereits von Passanten mittels Feuerlöscher gelöscht wurde.

Das Rüstlöschfahrzeug konnte somit unverzüglich wieder ins Feuerwehrhaus einrücken, das Tanklöschfahrzeug blieb noch für Nachlöscharbeiten vor Ort. Mittels Atemschutzgeräten und einer Wärmebildkamera wurden etwaige Glutnester gelöscht sowie die Fassade des Gebäudes gekühlt. Nach Absprache mit der Polizei konnten alle ausgerückten Mitglieder nach ca. einer halben Stunde wieder ins Feuerwehrhaus einrücken. Nach Versorgung der Geräte konnte der Einsatz für die 30 Kameraden um 20:36 wieder beendet werden.

Sturmeinsätze 29. Juni

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Auch am 29. Juni 2021 blieb die Feuerwehr Rohrbach nicht von Sturmeinsätzen verschont. Diesmal wurden wir zu insgesamt zwei Überflutungseinsätzen in unserem Einsatzgebiet alarmiert, sowie zu einem Unwettereinsatz nach Walding.

Der erste Einsatz in Nösslbach erfordert kein zutun unsererseits, da auf der Straße keine Überschwemmung mehr feststellbar war, so wurde die Fahrbahn gereinigt und die Straßenmeisterei verständigt. Bei dem zweiten Einsatz stand ein Keller unter Wasser, welcher rasch ausgepumpt werden konnte. Anschließend wurde der Regenwasserbehälfter zur Hälfte ausgepumpt, um Reserven für eventuell folgende Niederschläge zu schaffen.

Während der zweite Einsatz noch nicht beendet war, wurde die Drehleiter zur erneuten Unterstützung nach Walding alarmiert, wo die vom Donnerstag provisorisch abgedeckten Dächer teilweise erneut beschädigt wurden. Auch heute, 30.06.2021, stehen wieder drei Kameraden der FF Rohrbach mit der Drehleiter in Walding im Einsatz, um die Dächer erneut abzudecken.

Sturmeinsätze 24.06.2021

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Auch die Feuerwehr Rohrbach musste beim gestrigen Gewitter, 24.06.2021, zu einer Überflutung einer Montagegrube sowie einem Baum über die Straße auf der B38 ausrücken. Um 22:20 wurden wir gemeinsam mit der FF Arnreit zu einem überfluteten Hof, bei dem der Regenabfluss die Regenmengen nicht mehr aufnehmen konnte, alarmiert.

Beim Eintreffen der FF Rohrbach am Einsatzort war die ursprüngliche Schadenslage bereits durch den vorgesehenen Ablauf behoben, sodass an dieser Stelle kein Einsatz mehr erforderlich war. Allerdings hatte der Hausbesitzer weiteres eine Montagegrube, welche in der Zwischenzeit vollgelaufen war und mittels einer Tauchpumpe ausgepumpt wurde. Bei der Heimfahrt wurden die Kameraden anschließend zu einem Baum über die B38 Fahrtrichtung Haslach alarmiert. Dieser konnte rasch beiseite geräumt werden und unsere Kameraden waren wieder einsatzbereit.

Bereits um 19:32 wurde die Drehleiter als Stützpunktfahrzeug nach Walding alarmiert, wo mehrere Dächer durch den starken Sturm und Hagel abgedeckt waren. Mittels Planen wurden diese provisorisch abgedichtet, um diese über Nacht wetterfest zu machen. Dieser Einsatz dauerte bis um 2:00 morgens und fand am nächsten Morgen um 6:30 seine Fortsetzung. Hier war die Feuerwehr Rohrbach anschließend bis 20:00 im Einsatz.

Zweiter Verkehrsunfall an einem Tag

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Der nächste Einsatz ließ nicht lange auf sich warten. Um 13:34 wurden wir gemeinsam mit der Feuerwehr Arnreit zu einem Verkehrsunfall mit vermutlich eingeklemmter Person auf die B127 in die Nachbargemeinde Arnreit alarmiert. Im Ortsteil Getzing an der Kreuzung mit der Iglmühl Bezirksstraße kollidierten bei einem Abbiegevorgang zwei Fahrzeuge und wurden in ein Regenwasserrückhaltebecken geschleudert.

Nach nur fünf Minuten befanden sich seitens der Feuerwehr Rohrbach schon das Rüstlöschfahrzeug, das Tanklöschfahrzeug und das Kranfahrzeug auf der Anfahrt. Abschnittsfeuerwehrkommandant Pachner gab dabei eine erste Entwarnung an die ausgerückten Kräfte weiter, da keine Personen mehr in den Fahrzeugen eingeklemmt sind. Das Rote Kreuz versorgte bereits alle verletzten Personen als die Feuerwehren am Einsatzort eingetroffen sind. Wir unterstützten die Feuerwehr Arnreit beim Bergen der Fahrzeuge, ein Fahrzeug wurde mittels Lasttraverse des Kranfahrzeugs wieder auf die Straße gehoben und an den Abschleppdienst übergeben. Die weiteren Aufräumarbeiten und den Lotsendienst zum Regeln des Verkehrs übernahm die Feuerwehr Arnreit, welche ebenfalls mit drei Fahrzeugen am Einsatzort war. Nach einer Stunde und 15 Minuten war auch dieser Einsatz für die 30 ausgerückten Kräfte der FF Rohrbach wieder beendet.

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