Durch automatische Schiebetür eingeschlossene Person

Um kurz nach Mitternacht wurde die Feuerwehr Rohrbach am 29.03.2022 mit dem Einsatzstichwort „Türöffnung“ zu einem Objekt am Stadtplatz gerufen.

Der Anrufer war laut seinen Angaben in einem öffentlich zugänglichen Gebäude eingeschlossen, weil sich die automatische Schiebetür nicht mehr öffnen wollte.

Die alarmierte Feuerwehr rückte zum Einsatzort mit dem Rüstlöschfahrzeug aus. Noch auf der Anfahrt wurde von der Landeswarnzentrale dem Einsatzleiter mitgeteilt, dass der Anrufer nochmals den Notruf gewählt hatte und bekannt gab, dass er sich aus seiner Notlage selbst befreien konnte, nachdem sich die automatische Schiebetür wieder öffnete.

Nachdem sich der Einsatzleiter am Einsatzort überzeugen konnte, dass keine Person mehr eingeschlossen war, rückten die ausgefahrenen Einsatzkräfte wieder ins Feuerwehrhaus ein.

 

Nach 24 Minuten konnte die Einsatzmannschaft von zwölf Mann wieder die wohlverdiente Nachtruhe fortsetzen.

Täuschungsalarm

Am Sonntagnachmittag 27.03.2022, bei herrlichem Frühlingswetter, wurde die Feuerwehr Rohrbach um 15:00 Uhr von einer Brandmeldeanlage zum Einsatz gerufen.

Die mittels Sirene alarmierten Mitglieder der Feuerwehr Rohrbach rückten umgehend zum Einsatzort aus.

Der Einsatzleiter wurde beim Eintreffen bereits von einem Mitarbeiter des Unternehmens empfangen.

Dieser hatte bereits eine Lageerkundung durchgeführt und konnte der Feuerwehr mitteilen, dass durch austretendes Wasser ein Täuschungsalarm verursacht wurde.

Das Tanklöschfahrzeug und die Drehleiter konnten daher bereits kurz nach Eintreffen am Einsatzort wieder einrücken und das Rüstlöschfahrzeug die Anfahrt zum Einsatzort abbrechen.

Nach 22 Minuten konnten die 26 ausgerückten Kameraden den Einsatz wieder beenden.

 

Türöffnung nach Unfallverdacht

Die Feuerwehr Rohrbach wurde am 21.03.2022 um 09:41 Uhr zur Unterstützung des Roten Kreuz zu einer Türöffnung alarmiert.

Am Einsatzort wurde die Feuerwehr bereits vom Roten Kreuz und der Polizei erwartet.

Aufgabe der Feuerwehr war es, dem Roten Kreuz Zugang zu einer Wohnung in einem Mehrparteienhaus zu verschaffen.

Nachdem das Rote Kreuz die Wohnung betreten konnte, war der Einsatz für die Feuerwehr wieder beendet.

Die Feuerwehr Rohrbach war mit dem Rüstlöschfahrzeug und der Drehleiter am Einsatzort.

Personenrettung bei Wohnungsbrand

mehr als 4

Am heutigen Sonntag um 06:57 wurden die Feuerwehren Götzendorf, Perwolfing und Rohrbach im Mühlkreis zu einem Wohnungsbrand in ein Mehrparteienhaus gerufen. Ein sehr aufmerksamer Spaziergänger nahm Rauch und Brandgeruch aus einer Wohnung im zweiten Obergeschoss wahr und weckte einen Nachbarn auf, dieser setzte den Notruf ab.

Ein Kamerad der Feuerwehr Rohrbach, welcher in unmittelbarer Nähe wohnt, versuchte sich mit einem Feuerlöscher Zutritt zur Wohnung zu verschaffen. Da der Türöffnungsversuch misslang, schaltete er den betroffenen Bereich stromlos. Der Kamerad gab telefonisch noch an die Feuerwehren bekannt, dass es tatsächlich ein bestätigter Brand sei.

Sechs Minuten nach Alarmierung der Rettungskräfte befand sich das Kommandofahrzeug 1 mit dem Einsatzleiter vor Ort, welcher eine erste Lageerkundung durchführte und diese an die weiteren Kräfte durchgab. Daraufhin rüsteten sich mehrere Atemschutztrupps aus und begannen mit der Türöffnung und der Personenrettung. Als die Tür durch Einsatz von Brechwerkzeug geöffnet werden konnte, drang schon Rauch aus der betroffenen Wohnung.

Bei Erkundung durch den Atemschutztrupp wurde eine Person schlafend im Schlafzimmer gefunden, welche mit vereinten Kräften aus der Brandwohnung gebracht und dem Rettungsdienst übergeben wurde. Nach der Personenrettung wurde der Brand bekämpft, Brandursache waren angebrannte Speisen. Der Brand griff schon auf die umliegenden Möbel sowie Wände über, wodurch die gesamte Wohnung stark verraucht war. Mit Einsatz mehrerer Hochleistungslüfter wurde die Wohnung nach der Brandbekämpfung wieder rauchfrei gemacht.

Insgesamt wurden zwei Atemschutztrupps eingesetzt, zwei weitere befanden sich bei der Atemschutzsammelstelle in Bereitschaft. Durch das richtige Handeln des Spaziergängers konnte ein größerer Sachschaden und Personenschaden verhindert werden. Die Feuerwehr Rohrbach befand sich mit fünf Fahrzeugen und 30 Feuerwehrmännern am Einsatzort. Der Einsatz konnte nach Versorgung der Gerätschaften um 08:39, nach etwas weniger als zwei Stunden, beendet werden.

Brandverdacht und Ölspur 19.03.2022

mehr als 4

Am heutigen Samstag wurde die Feuerwehr Rohrbach gleich zu zwei, quasi parallelen Einsätzen, alarmiert. Zuerst wurden wir um 12:15 mittels Personalrufempfänger und Telefonalarmierung zu einer Ölspur quer durch Rohrbach gerufen. Bei der Erkundung durch den Einsatzleiter beim Hanriederparkplatz kam bereits per Funkspruch und Sirenenalarmierung von der Landeswarnzentrale die zweite Alarmierung – Brandverdacht im Blumenweg.

Natürlich werden bei derartigen "Kollisionen" die Einsätze priorisiert, bei denen Menschenleben in Gefahr sein könnten. Also wurde die Erkundung vorerst abgebrochen und es ging weiter zum zweiten Einsatz. Dort angekommen hatte sich bereits ein Atemschutztrupp ausgerüstet und konnte rasch die Ersterkundung durchführen, bei der angebrannte Speißen in einer Wohnung festgestellt werden konnten. Nachdem wir alle Räumlichkeiten kontrolliert hatten und die Wohnung unter zutun des Elektrolüfters wieder rauchfrei war, widmeten wir sich wieder der Ölspur. Diese zog sich vom Shell-Kreisverkehr bis in die Stadtmitte. Diese wurde mit Ölbindemittel gebunden und anschließend mit Ölspurtafeln abgesichert. Nach ca. 2 Stunden konnten wir die Einsatzbereitschaft wiederherstellen. Insgesamt standen wir mit 30 Kameraden und vier Fahrzeugen im Einsatz.

WEITERE BEITRÄGE LADEN

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