Wasser im Keller

Vermutlich noch aufgrund der Regenfälle in der vergangenen Nacht musste am 24.07.2016 um 14:17 Uhr Wasser aus einem Keller mittels Nasssauger abgesaugt und abgepumpt werden.

Wie bereits in den Nachtstunden rückte die Feuerwehr Rohrbach mit dem Tanklöschfahrzeug und dem Löschfahrzeug zum Einsatzort aus.

Für die Beseitigung des Wassers reichte im vorliegenden Einsatzauftrag ein Nasssauger und der Einsatz von Wasserschiebern aus.
Das Löschfahrzeug konnte somit nach etwas mehr als 30 Minuten wieder einrücken.
Die Einsatzmannschaft des Tanklöschfahrzeuges führte die restlichen Arbeiten durch, konnten aber um 15:20 ebenfalls die wieder hergestellte Einsatzbereitschaft an die Landeswarnzentrale melden.
14 Feuerwehrkameraden sorgten somit in den Nachmittagsstunden wieder für einen trockeneren Keller.

Überflutung nach Starkregen

Durch den starken Niederschlag wurde die Feuerwehr Rohrbach am 23.07.2016 um 22:46 Uhr zu einer Überflutung zu einem Gewerbebetrieb alarmiert.

Mit dem Löschfahrzeug und dem Tanklöschfahrzeug rückte die Einsatzmannschaft aus. Zusätzlich wurde ein weiterer Nasssauger und Wasserschieber an die Einsatzstelle mitgenommen.

Durch den Einsatz der beiden Nasssauger konnte das in die Halle eingedrungene Wasser abgesaugt und abgepumpt werden. Mittels Tauchpumpe wurde weiteres Wasser abgepumpt.
In einer Einsatzzeit von ca. 100 Minuten wurde die Halle vom Großteil des Wassers befreit.
Nach dem Einsatz mussten  die Gerätschaften gereinigt und für den nächsten Einsatz gewartet werden.
Die Einsatzkräfte der Feuerwehr Rohrbach freuen sich bereits auf das neue Kleinlöschfahrzeug Logistik, welches speziell bei derartigen Einsätzen, zum Beispiel beim Transport von zweiteren Nasssauger, von Tauchpumpen oder verschmutzem Schlauchmaterial gute Dienste leisten wird.

Sturmschaden B127

Der 02.07.2016 war bereits ein intensiver Tag für die Feuerwehrkameraden aus Rohrbach. Zur Unterstützung der Polizei waren sieben Feuerwehrkameraden zum Lotsendienst beim City-Run eingesetzt.

Neben diesem "Einsatz" am Nachmittag wurde die Feuerwehr mittels Pager und Telefonalarmierung um 22:01 Uhr zu einem Sturmschaden auf der Bundesstraße 127 im Bereich der Salzsilos alarmiert.

Auf der Strecke zu den Salzsilos wurde auf der Fahrbahn in Fahrtrichtung von Oepping nach Rohrbach, auf Höhe der Brücke Harrau Äste einer Staude vorgefunden.
Die Äste wurden mittels Motorkettensäge gekürzt und von der Fahrbahn entfernt.
Es konnte nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Bäume die Straße blockierten, weshalb die Straße nach Öpping, sowie nach Wandschaml kontrolliert wurde. 
Weitere Beeinträchtigung für den Verkehr konnten nicht festgestellt werden, weshalb die Mannschaft um 22:33 Uhr wieder einrücken konnte.
Die Feuerwehr Rohrbach war mit neun Mann und dem Rüstlöschfahrzeug ausgerückt. Die Einsatzzentrale war während des gesamten Einsatzes ebenfalls besetzt.

Dritter Brandmeldealarm in 9 Tagen

Zur Vollständigkeit, wollen wir natürlich nicht vergessen auch über den dritten Brandmeldealarm am 01.07.2016 um 16:21 Uhr zu berichten.

Wie bereits am Tag davor, wurde die Alarmierung von einer Brandmeldeanlage ausgelöst. Bereits beim Eintreffen wurde der Einsatzleiter von einem Mitarbeiter empfangen und es konnte nach der Lageerkundung festgestellt werden, dass kein Brand vorliegt.

Daher konnte das ausgerückte Tanklöschfahrzeug rasch wieder einrücken und nach Eintreffen des Brandschutzbeauftragten war auch für die Mannschaft des Kommandofahrzeugs der Einsatz wieder beendet. 
Nach ca. einer halben Stunde waren alle Einsatzkräfte wieder eingerückt.

Alarmstufe III in Aigen-Schlägl

mehr als 4

In den Morgenstunden des 27.06.2016 brach gegen 04:15 Uhr früh ein Brand in einem Gewerbebetrieb in Aigen-Schlägl aus. Beim Eintreffen der Feuerwehr Schlägl schlugen die Flammen bereits aus dem Dachstuhl. "Das Dach stand im Vollbrand", berichtete der Einsatzleiter. Verstärkung aus der unmittelbaren Umgebung wurde angefordert, die Alarmstufe III wurde ausgelöst.

So heulten dann um 04:33 Uhr auch die Sirenen in Rohrbach-Berg. Nach nur kurzer Zeit rückten 12 Kameraden mit der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug nach Aigen-Schlägl aus, um die Brandbekämpfung zu unterstützen. Weitere 10 Einsatzkräfte befanden sich im Feuerwehrhaus noch in Bereitschaft.
Die Brandbekämpfung mit Unterstützung der Drehleiter und dem Tanklöschfahrzeug wurde dann auch "von oben" durchgeführt. Auf Grund der schwierigen Brandausbreitung im Dachbereich, entschloss sich der Einsatzleiter, die Dachhaut öffnen zu lassen, damit zielgerichtet die Brandherde gelöscht werden konnten."Zwischen den zwei Schichten Brandschutzschalung hatte sich das Feuer ausgebreitet", berichtet der Einsatzleiter den Medien. Die Feuerwehr Rohrbach war bis 08:46 Uhr im Einsatz - insgesamt wurden 11 Feuerwehren zu dem Großeinsatz alarmiert. Nach Einsatzende begannen bereits die Untersuchungen zur Brandursache.

WEITERE BEITRÄGE LADEN

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