Waldbrand gelöscht

Ein aufmerksamer Landwirt dürfte einen größeren Waldbrand verhindert haben.

Bei Waldarbeiten wurde am Nachbargrundstück eine Rauchentwicklung festgestellt und die Feuerwehr alarmiert.

Der Einsatzleiter stellte beim Eintreffen ein ca. 3 m² großes Glutnest fest.

Aufgrund der zwischenzeitlichen Alarmierung zum Brand in den Gerberweg rückte die Einsatzmannschaft des Rüst-Löschfahrzeuges direkt von der dortigen Einsatzstelle ab um die Glutnester abzulöschen.

Nach 75 Minuten Einsatzzeit war die Gefahr gebannt und die eingesetzten Kräfte konnten wieder einrücken.

Wäre die Brandstelle nicht rechtzeitig entdeckt worden hätte daraus durchaus ein größerer Waldbrand entstehen können.

 

 

Täuschungsalarm

Bereits zum zweiten Mal wurde die Feuerwehr Rohrbach am 06.10.2019 um 12:28 Uhr alarmiert.

Eine Brandmeldeanlage in der Krankenhausstraße meldete über die Landeswarnzentrale ein festgestelltes Feuer.

Bereits bei der Anfahrt wurde der Einsatzleiter von der Landeswarnzentrale über einen Anruf vom betroffenen Unternehmen informiert, nach dem kein tatsächlicher Brand vorlag.

Die Feuerwehr ist jedoch auch in diesen Fällen aufgrund der Alarmierung verpflichtet Nachschau zu halten.

Von Mitarbeitern wurde die Feuerwehr nach Eintreffen am Einsatzort informiert, dass es durch angebrannte Speisen zu einer Rauchentwicklung gekommen war. Diese Rauchentwicklung wurde von einem Rauchmelder erkannte und löste die Alarmierung aus.

Nachdem die Meldernummer durch den Brandschutzbeauftragten und die Feuerwehr bei der Brandmeldeanlage abgelesen werden konnte und bei dem entsprechenden Rauchmelder lediglich noch der Geruch von angebrannten Speisen festgestellt werden konnte, war der Einsatz für die Feuerwehr Rohrbach wieder beendet.

14 Einsatzkräfte rückten mit dem Kommandofahrzeug, dem Tanklöschfahrzeug und der Drehleiter zum Eisatzort aus. Aufgrund der im Feuerwehrhaus eintreffenden Mitglieder hätte in einem Brandfall zusätzlich das Rüstlöschfahrzeug sofort ausrücken können.

Verkehrsunfall zwischen Haslach und Rohrbach

mehr als 4

Um ca. 03:45 Uhr wurden die Kameraden der Feuerwehr Haslach an der Mühl und Rohrbach im Mühlkreis am 06.10.2019 aus dem Schlaf gerissen. Alarmierungsgrund waren Aufräumarbeiten auf der B38 zwischen Haslach und Rohrbach.

Beim Eintreffen an der Unfallstelle waren die Feuerwehr Haslach, die Polizei sowie das Rote Kreuz bereits vor Ort. Der Unfalllenker wurde vom Roten Kreuz versorgt werden.

Aufgrund des Unfallortes im Gemeindegebiet von Rohrbach-Berg wurde die Einsatzleitung von unserer Feuerwehr übernommen.

Zur Absicherung der Unfallstelle war bereits durch die Feuerwehr Haslach ein Lotsendienst eingerichtet worden. Dieser Lotsendienst wurde im weiteren Einsatzverlauf von der Feuerwehr Rohrbach übernommen.

Zwischenzeitlich bestand die Vermutung, dass neben dem versorgten Unfalllenker noch weitere Personen im Unfallfahrzeug waren. Aufgrund dieser Ungewissheit wurde von der Feuerwehr Haslach mittels Suchkette die angrenzende Böschung zur großen Mühl abgesucht.

Nach Überprüfung mittels Wärmebildkamera, Rücksprache mit der Polizei und Angehörigen des Unfalllenkers konnte jedoch davon ausgegangen werden, dass mit überwiegender Wahrscheinlichkeit keine weitere Person im Unfallfahrzeug war.

Die, auf der gesamten Fahrbahn über eine längere Strecke verteilten Fahrzeugteile wurden in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr Haslach eingesammelt und die Straße gereinigt.

Zur Sicherstellung des Brandschutzes wurde die Fahrzeugbatterie abgeklemmt.

Von der Feuerwehr Rohrbach rückten 11 Kameraden mit dem Rüstlöschfahrzeug und dem Kranfahrzeug zur Einsatzstelle aus. Weitere Einsatzkräfte hielten im Feuerwehrhaus Bereitschaft.

Bericht der FF Haslach: www.ff-haslach.at

 

 

Verkehrsunfall auf der Mayrhoferkreuzung

Zwei PKW waren an einem Unfall am 27.09.2019 auf der Kreuzung zwischen der Bundesstraße 38 und der Linzer Straße beteiligt.

Die Alarmierung der Feuerwehr erfolgte durch die bereits an der Unfallstelle anwesende Polizei.

Beim Eintreffen waren bereits alle Unfallbeteiligten versorgt. Laut Presseaussendung der Polizei wurden drei verletzte Personen in das Landeskrankenhaus Rohrbach eingeliefert.

Aufgabe der Feuerwehr war es, die Straße von Fahrzeugteilen zu reinigen.

Auslaufende Betriebsmittel wurden mittels Ölbindemittel gebunden. Von der Einsatzmannschaft des Öleinsatzfahrzeuges wurden in Absprache mit der Polizei die Öl-Spurwarntafeln aufgestellt.

Zur Sicherstellung des Brandschutzes wurden ergänzend beide Fahrzeugbatterien abgeklemmt.

Die Unfallfahrzeuge wurden von einem Abschleppunternehmen von der Einsatzstelle abtransportiert.

Ca. 50 Minuten nach der Alarmierung war die B38 wieder ohne Verkehrsbehinderungen passierbar.

Im Einsatz standen 12 Einsatzkräfte der Feuerwehr mit zwei Fahrzeugen.

Gasleitung beschädigt

Bei Grabungsarbeiten wurde von einen Bagger in einem Garten eines Einfamilienhauses eine Erdgasleitung beschädigt. Aufgrund des ausströmenden Erdgases wurde die Feuerwehr mittels Sirenenalarmierung zur Einsatzstelle gerufen.

Entsprechend den Standardeinsatzregeln für Gasgebrechen wurde der Notfallkoordinator des Erdgasnetzbetreibers kontaktiert und die weiteren Maßnahmen abgesprochen.

Durch die bereits am Einsatzort anwesende Polizei wurde mit Unterstützung von Feuerwehrlotsen der Gefahrenbereich großräumig für den Verkehr gesperrt.

Zur Definition des genauen Gefahrenbereichs wurden Messungen mit einem Mehrgasmessgerät vorbereitet.

Die eintreffenden Mitarbeiter des Netzbetreibers setzte Maßnahmen, welche einen weiteren Gasaustritt verhinderten.

Nachdem der Gasaustritt gestoppt war und somit keine Gefahr mehr von der Erdgasleitung ausging konnten alle Einsatzkräfte der Feuerwehr nach etwas mehr als eine halbe Stunde wieder einrücken.

Im Einsatz standen 17 Feuerwehrmitglieder mit dem Kommandofahrzeug 1 und 2, sowie Tanklöschfahrzeug und Öleinsatzfahrzeug.

 

 

 

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